Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.
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Aktuelle Termine

Die Fortbildungen zur Gesundheitsförderung in Schulen richten sich meist an Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte im schulischen Kontext. Die genaue Zielgruppe entnehmen Sie bitte der konkreten Ausschreibung.

Da es sich um landesweite Angebote handelt, werden eintägige Veranstaltungen meist an einem zentralen Ort in Rheinland-Pfalz durchgeführt, etwa im Raum Mainz/Bingen. Mehrtägige Veranstaltungen finden in unterschiedlichen Tagungsstätten in Rheinland-Pfalz statt. Zudem werden digitale Fortbildungsangebote durchgeführt.

Sie finden zu jeder Veranstaltung weitere Informationen sowie zur Online-Anmeldung. Bitte beachten Sie, dass Sie alle Felder im Anmeldeformular ausfüllen bzw. anklicken müssen, um die Anmeldung abschicken zu können. Sie erhalten dann direkt eine Meldung auf der Homepage, ob Ihre Anmeldung erfolgreich abgeschickt wurde. Es wird keine gesonderte E-Mail verschickt. Sie erhalten nach dem Anmeldeschluss der jeweiligen Veranstaltung weitere Informationen.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme an einer unserer nächsten Veranstaltungen.

Wahrnehmen – Erkennen – Handeln

Handlungskompetenzen bei Schülerinnen und Schülern mit psychischen Auffälligkeiten

Fortbildungsreihe in drei Modulen für Lehrkräfte aller Schule

Die Fortbildungsreihe besteht aus drei 2-tägigen Seminaren, die zusammenhängend wahrgenommen werden müssen. Eine TN an einzelnen Modulen ist nicht möglich. Die Anmeldung ist geschlossen und die Fortbildungsreihe ausgebucht.

Basismodul I und II

Die Basismodule dienen der Vermittlung von umfangreichen Kenntnissen über spezifische Störungsbilder. Daneben stehen Übungen von Strategien zur Gesprächsführung mit betroffenen Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigten, Kolleginnen/Kollegen und Grundlagen einer entsprechenden Haltung sowie die Arbeit an eigenen Ressourcen zur Verbesserung der eigenen Psychohygiene im Mittelpunkt. Darüber hinaus werden Kompetenzen im Bereich des Kontingenzmanagements und der ganzheitlichen Wahrnehmung im Umgang mit psychisch auffälligen Schülerinnen und Schülern erworben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden aktiv in Form von Gruppenarbeiten und Rollenspielen sowie Übungen einbezogen.

Aufbaumodul

Der Schwerpunkt des Aufbaumoduls liegt in einer intensiven Arbeit an den in Basismodul I und II gelernten Kompetenzen an Hand erlebnisbasierter Methoden. Nachdem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Erfahrungen in der Schule gesammelt haben, werden diese im dritten Seminar zusammengetragen und reflektiert. Durch Videographie einzelner Rollenspiele und die Diskussion der Videos werden die in den Basismodulen erlernten und im Schulalltag umgesetzten Gesprächsführungskompetenzen gefestigt und erweitert. Nach dem Prinzip der Achtsamkeit vertiefen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezielt die eigene Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsfähigkeit sowie die Strategien des eigenen Handelns. Zum Abschluss werden Möglichkeiten der langfristigen Zusammenarbeit, Netzwerkbildung und Integration der Erfahrungen an den Herkunftsschulen fokussiert.

Allgemeine Informationen

Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aller Schulen.

Eine Teilnahme an einzelnen Blöcken ist nicht möglich. Eine Anmeldung verpflichtet zur Teilnahme an allen drei Modulen. Die Termine entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier (PDF)

Referentin und Referent
Florian Hammerle - Dipl-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut, Zusatzqualifikation "Kinder- und Jugendpsychotherapie", Universitätsmedizin Mainz/ Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Vanessa Wolter, Dipl.-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin, Universitätsmedizin Mainz/ Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Anmeldeschluss 10. September 2023 - Die Anmeldung ist geschlossen und die Fortbildungsreihe ausgebucht.

Kosten 90,00 Euro pro Modul

Kontaktperson in der LZG
Monika Kislik, Telefon 06131 2069-22, E-Mail

 

Sexualpädagogisches Arbeiten in der Grundschule - Online Seminar -

14. Februar 2024, 14:00 - 18:00 Uhr

Das Seminar verdeutlicht die Sexualitätsentwicklung im Grundschulalter und deren Bedeutung für die pädagogische Arbeit. Es werden Impulse gegeben für sexualpädagogische Arbeit in der Grundschule sowie deren Möglichkeiten und Grenzen besprochen. Es wird auf Elternarbeit zum Thema Sexualpädagogik eingegangen. Das Seminar bietet die Möglichkeit zum kollegialen Austausch anhand von Praxisbeispielen. Hier kann auch auf Handeln in kritischen Situationen
eingegangen werden. Zudem werden aktuelle Materialien und Medien für die Praxis präsentiert.

Die Fortbildung findet als Online-Angebot über das Videokonferenzsystem Zoom statt. Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Zielgruppe
Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte an Grundschulen

Kosten
35,00 Euro

Ansprechpartnerin in der LZG
Monika Kislik, Telefon 06131 2069-22 E-Mail

Die Anmeldung ist geschlosssen. Die Fortbildung ist ausgebucht.

 

Sexualerziehung konzeptionell verankern - Online Seminar -

15. März 2024, 14:00 - 18:00 Uhr

Das Seminar richtet sich an Schulleitungen sowie Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte, die ein sexualpädagogisches Konzept für ihre Schule (weiter-)entwickeln wollen.

Zum Auftrag der Schule gehört gemäß Schulgesetz Rheinland-Pfalz auch die Sexualerziehung. Die Vorgaben hierzu werden in den "Richtlinien zur Sexualerziehung in der Schule" konkretisiert. Sie zielen auf die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung eines verantwortungsvollen und selbstbestimmten Umgangs mit Sexualität und ermutigen Schulen dazu, Sexualerziehung verstärkt auch als Sozialerziehung zu verstehen. Sexuelle Bildung sollte daher im Gesamt-Präventionskonzept der Schule berücksichtigt sein. Das Seminar "Sexualerziehung konzeptionell verankern" unterstützt dabei, diesen Auftrag zu erfüllen.

Vermittelt werden Grundlagen und Inhalte für ein schulisches Konzept, das auf der Basis der curricularen Vorgaben sowie zentralen Werten für gelingende sexuelle Bildung basiert und eine positive Haltung zum Thema "Sexualität/sexuelle Bildung" zum Ausdruck bringt. Die Teilnehmenden erhalten fachliche Kenntnisse, z.B. zur psychosexuellen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, und setzen sich mit der Konzeption und den Zielen eines sexualpädagogischen Konzeptes in der Schule auseinander. Neben den Fragen der altersbezogenen Wissensvermittlung werden auch die Kultur des Sprechens über sexuelle Themen, die Gestaltung der Elternarbeit sowie die grundlegenden Präventionsziele der Schule thematisiert.

Die Fortbildung findet als Online-Angebot über das Videokonferenzsystem Zoom statt. Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Kosten 35,00 Euro

Ansprechpartnerin in der LZG
Monika Kislik, Telefon 06131 2069-22 E-Mail

Die Anmeldung ist geschlossen, da die Veranstaltung ausgebucht ist.

Bei Interesse schreiben Sie bitte eine E-Mail, dann können wir Sie auf die Warteliste setzen.

 

Kleben die Dinge an mir, oder klebe ich an den Dingen?

7. Mai 2024

Schwierige Situationen in Schule und Umgang mit Stress: eigene Haltung und Wirkung

Eine Vielzahl von Situationen können in der Schule als schwierig erlebt werden: Gesamtklassensituationen, Einzelgespräche mit Schülerinnen und Schülern, Erziehungsberechtigen oder Gespräche mit anderen Lehrkräften und Vorgesetzen.

Einerseits ist es normal, nachvollziehbar und sogar evolutionär in uns Menschen verankert, Stress zu erleben – in einem gewissen Umfang ist dieser sogar hilfreich und aktivierend. Andererseits kann dauerhaftes Stresserleben mit einer Vielzahl von negativen Auswirkungen verbunden sein, die die eigene Gesundheit beeinträchtigen und unsere Wirksamkeit in der Lösung schwieriger Situationen verringern können.  

Ziele des Workshops sind die Auseinandersetzung mit äußeren Stressauslösern („Stressoren“), dem nachfolgenden inneren Erleben („Stressreaktion“) sowie den Verhaltensweisen in der Stresssituation.

Referent und Referentin

Florian Hammerle, Dipl.-Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut, Zusatzqualifikation Kinder- und Jugendpsychotherapie, Universitätsmedizin Mainz, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Vanessa Wolter, Dipl.-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin, Universitätsmedizin Mainz, Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

Zielgruppe               Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aller Schulen

Anmeldeschluss     22. April 2024

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier

Ansprechpartnerin in der LZG
Monika Kislik, Telefon 06131 2069-22, E-Mail mkislik@lzg-rlp.de

 

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Die Widerrufserklärung ist an nachfolgende Adresse postalisch zu richten:
Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V., Hölderlinstraße 8, 55131 Mainz
oder per E-Mail an: datenschutz-GL@lzg-rlp.de
Im Fall des Widerrufs werden die Daten bei Zugang der Widerrufserklärung mit sofortiger Wirkung gelöscht.

Kontakt

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Monika Kislik
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