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Seelische Gesundheit

Was bewirkt Laufen bei einer Depression?

Beim Laufen werden Sie merken, dass Sie Schritt für Schritt besser und fitter werden. Schon nach ein paar Monaten spüren Sie, dass sich Ihre Muskeln aufgebaut haben und Ihnen das Treppensteigen leichter fällt. Sie werden feststellen, dass Sie Widerstandskraft und Durchhaltevermögen entwickeln – das hilft Ihnen bestimmt auch in anderen Lebensbereichen. Laufen steigert die Menge des stimmungsaufhellenden „Glückshormons“ Serotonin und weiterer wichtiger Botenstoffe im Hirnstoffwechsel. Damit hat Laufen einen positiven Einfluss auf Körper und Geist und nimmt Ängsten und düsteren Gedanken den Platz.

Warum in der Gruppe?

Mit fremden Leuten Sport treiben? Die Vorstellung, sich mit Unbekannten „messen“ zu müssen und nicht mithalten zu können, macht Sie vielleicht mutlos. Die anderen Teilnehmenden werden wahrscheinlich mit ganz ähnlichen Sorgen in die Gruppe kommen. Aber bald werden Sie merken, dass Angst und Scham unbegründet sind: Im lockeren Trab schaffen Sie immer längere Strecken. Gemeinsam mit Gleichgesinnten erleben Sie, wie Sie Ihre Kraft zurückgewinnen und eine verloren geglaubte Leichtigkeit neu entdecken.

Und außerdem: Das Laufen in einer Gruppe kann motivierend wirken. Auch wenn man mal keine Lust hat, fasst man sich am Ende doch ein Herz, um die anderen nicht vergeblich warten zu lassen. Wer am Treffpunkt angekommen ist, hat den ersten Schritt schon geschafft!

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