Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

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Netzwerkprofil
Netzwerk Demenz Mainz

Kaiserstr. 3 - 5
55116 Mainz
Kreis: Stadt Mainz

Einzugsgebiet des Netzwerks:

Stadt Mainz

Kooperationspartner/Mitglieder im Netzwerk:

Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Mainz, der Pflegedienste, der teil- und vollstationären Angebote, der ambulanten Wohngemeinschaften, der Pflegestützpunkte, der Sozialdienste aus dem gemeindepsychiatrischen Verbund, der Servicestelle Demenz sowie der Gedächtnisambulanz und der Geronto-Pia der Universitätsmedizin, der Betreuungsbehörde und der niedrigschwelligen Angebote bilden für die Stadt Mainz ein regionales Demenznetzwerk

Ansprechperson(en) des Netzwerks:

Frau Susanne Groll
Arbeitsschwerpunkt: Netzwerkkoordinatorin, Sozialplanerin
Tel.: 06131 12 30 63
E-Mail: susanne.groll@stadt.mainz.de

Frau Nelly Schönhofer
Tel.: 06131 9363716
E-Mail: nschoenhofer@asb-mainz.de

Netzwerkleitbild, organisatorische Form des Netzwerks, Netzwerkarbeit:

Organisatorisches:

Formlose Mitgliedschaft
Treffen zweimal jährlich
Die Stadt übernimmt zunächst für ein Jahr die Koordination und begleitet den Arbeitskreis langfristig als Mitglied
Die Stadt stellt bei Bedarf einen Raum für die Treffen zur Verfügung

Ziele:

Überblick über das Leistungsangebot / Versorgungsstruktur

  • Kennenlernen der Akteure und deren konkrete Angebote über kollegialen Austausch
  • Unterstützung der Pflegestützpunkte bei der Aktualisierung der Broschüre Hilfs- und Betreuungsangebote für Menschen mit Demenz
  • Aufbau eines Infoportals / Homepage

Synergieeffekte / Entlastung der Mitglieder über die Organisation von

  • gemeinsamen Fortbildungen, sowohl im Bereich Fachkräfte als auch im Bereich Ehrenamt
  • gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen
  • höhere Aufmerksamkeit über gemeinsame Aussage von Fachleuten unterschiedlicher Träger
  • ein gemeinsames Leistungsangebot von verschiedenen Trägern / Bündelung von abrufbaren Leistungen bei Anbietern mit gleichem Leistungsspektrum, wenn ein spezifisches Angebot für einen Anbieter nicht wirtschaftlich durchzuführen ist
  • Verbesserung der Qualität durch vernetztes Arbeiten
  • Schnittstellen der Aufgabenbereiche erkennen, um Übergäge zwischen den Angeboten zu erleichtern
  • Verbesserte Zugangswege für Betroffene und Angehörige über Transparenz, verbesserte Kombinierbarkeit von Angeboten
  • Erfahrungsaustausch in Form von anonymen, beispielhaften Fallbesprechungen und kollegialer Beratung
  • übergeordnete Fragestellungen identifizieren und gemeinsame Handlungsstrategien (träger- und fachübergreifend) entwickeln, Überprüfung des Leistungsangebots

 

Kurze Geschichte der Entstehung des Netzwerks:

Das Netzwerk Demenz entstand aus dem Dialog Altenhilfe und Gemeindepsychiatrischer Verbund. Schnittstelle beider Bereiche ist das Thema Demenz. Vernetzung und regelmäßiger Austausch erleichtern die gezielte Zusammenarbeit der vielfältigen Akteure.

Projekte und Termine des Netzwerks:

aktuelle Projekte und Termine:

Erste geplante Projekte sind der Aufbau einer gemeinsamen Homepage und die Abstimmung im Bereich der Organisation von Fortbildungen für Haupt- und Ehrenamt

Weiterführende Links:

www.netzwerk-demenz-mainz.de

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55131 Mainz
Telefon 06131 2069-0
Fax 06131 2069-69

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