Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.
telephone 06131-2069-0

Tagung des Arbeitskreises zum Bielefelder Modell

Nach einer Informationsfahrt nach Bielefeld im Herbst 2014 organisierte die LZG auf Wunsch der beteiligten Wohnungsbaugesellschaften aus Kaiserslautern, Neustadt a. d. Weinstraße, Mainz und Pirmasens ein Weiterbildungsseminar zum „Bielefelder Modell“. Beim Bielefelder Modell handelt es sich um eine besondere Form des GenerationenWohnens mit Versorgungssicherheit, engem Quartiersbezug und bürgerschaftlichem Engagement. Durch die quartiersbezogene Zusammenarbeit von ambulanten Diensten und Wohnungsbauunternehmen wird es Mieterinnen und Mietern ermöglicht, auch mit Pflege- und Hilfsbedarf in ihrer Wohnung und in ihrem vertrauten Umfeld wohnen zu bleiben.

Aus dieser Initiative der Servicestelle für kommunale Pflegestrukturplanung und Sozialraumentwicklung ist inzwischen ein landesweiter Arbeitskreis entstanden. In diesem treffen sich aktuell neun rheinland-pfälzische Wohnungsunternehmen aus Bad Kreuznach, Kaiserslautern, Neustadt, Neuwied, Mainz, Pirmasens, Speyer, Trier und Wörth sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kommunalverwaltungen und des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz zum Austausch und zur gemeinsamen Weiterbildung. Aus unterschiedlichen Perspektiven werden in diesem Kreis sowohl Chancen als auch Hürden und Rahmenbedingungen bei der Umsetzung des Modells angesprochen und gemeinsam neue Lösungsansätze entwickelt.

Seit 2015 hat die Landesberatungsstelle Neues Wohnen Rheinland-Pfalz in der LZG die Organisation und Leitung des Arbeitskreises übernommen. Gastgeber der Sitzung am 15. März war die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH in Bad Kreuznach (GEWOBAU). 

Kontakt: LZG, Hedda Werner, Telefon 06131 2069-51, hwerner@lzg-rlp.de

Zurück