Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

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Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Aktuelle Termine

Die Forbildungen zur Gesundheitsförderung in Schulen richten sich meist an Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte im schulischen Kontext oder in der frühkindlichen Bildung. Die genaue Zielgruppe entnehmen Sie bitte der konkreten Ausschreibung.

Da es sich um landesweite Angebote handelt, werden eintägige Veranstaltungen meist an einem zentralen Ort in Rheinland-Pfalz durchgeführt, etwa im Raum Mainz/Bingen. Mehrtägige Veranstaltungen finden in unterschiedlichen Tagungsstätten in Rheinland-Pfalz statt.

Zu jeder Veranstaltung finden Sie weitere Informationen und, wenn geschaltet, am Ende einen Link zur Online-Anmeldung. Bitte beachten Sie, dass Sie alle Felder im Anmeldeformular ausfüllen bzw. anklicken müssen, um die Anmeldung abschicken zu können.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme an einer unserer nächsten Veranstaltungen.

23. - 24. April 2018 Sexualpädagogisches Arbeiten mit jungen Geflüchteten

Zweitägige Fortbildung:

Sexualpädagogisches Arbeiten mit jungen Geflüchteten

23. - 24. April 2018

Durch den erhöhten Zuzug von Geflüchteten wirkt sich auch für die sexualpädagogische Arbeit in der Schule oder der Beratung eine veränderte Situation. Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte stehen einer Zielgruppe gegenüber, die mit ihren Flucht- und Migrationserfahrungen sowie mit kulturell spezifischen Einstellungen zu Fragen von Partnerschaft und Sexualität den Unterricht vor neue Aufgaben stellen.

Das Seminar greift diese Herausforderungen auf und bietet die Möglichkeit, Ansätze für ein angemessenes sexualpädagogisches Handeln zu entwickeln. Es vermittelt Fachwissen zu kulturellen und fluchtspezifischen Aspekten, stellt neue Materialien und Methoden vor und regt zur Reflexion der eigenen Haltungen und Einstellungen an.

Die Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte in weiterführenden und berufsbildenden Schulen und Fachkräfte in Beratungsstellen/Gesundheitsämtern/AIDS-Hilfen, die mit Schulen zusammenarbeiten

Weitere Informationen im Einladungsflyer (PDF).

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30. - 31.10.2018 Sexualerziehung in der Schule

Sexualerziehung in der Schule für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte an allen Schulen

30. - 31. Oktober 2018

Block 1: Grundlage sexueller Entwicklung und Sexualpädagogik

Grundlage schulischer Sexualerziehung ist das Landesgesetz über die Schulen in Rheinland-Pfalz. Die rheinland-pfälzischen „Richtlinien zur Sexualerziehung in der Schule“ zielen auf die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung eines verantwortungsvollen und selbstbestimmten Umgangs mit Sexualität. Eine zweiteilige Fortbildung soll Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte hierbei unterstützen.

Bei dem Grundlagenseminar in 2018 werden die Themen und Aufgaben von schulischer Sexualaufklärung angesprochen sowie über die psychosexuelle Entwicklung und Jugendsexualität informiert. Ziele von Sexualerziehung im schulischen Kontext sowie der Einsatz sexualpädagogischer Medien, Materialien und Methoden zu Körper- und Sexualaufklärung werden angesprochen.

Ein zweites Seminar im Frühjahr 2019 zum Thema "Sexuelle Selbstbestimmung" baut auf das Grundlagenseminar auf und wendet sich folgenden Themenschwerpunkten zu: Achtsamkeit gegenüber diversen Formen sexueller Übergriffe im Schulalltag, Umgang mit Grenzverletzungen unter Schülerinnen und Schülern sowie Präventions- und Interventionsmaßnahmen. Die Fortbildung kann Schulen dabei unterstützen, im Rahmen der im Oktober 2017 gestarteten bundesweiten Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ ein Konzept zum Schutz vor sexueller Gewalt an der Schule (weiter-) zu entwickeln.

Ziel der beiden Seminarblöcke ist, den teilnehmenden eine verbesserte Kommunikationsfähigkeit zum Thema Sexualität zu vermitteln und sie für den Umgang mit kritischen Situationen zu stärken.

Referentin

Renate Semper, Diplom-Psychologin, Dozentin am Institut für Sexualpädagogik (isp), Referentin am Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Weitere Informationen (PDF)

Anmeldung

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Herbst 2017 bis Herbst 2018: „Wahrnehmen – Erkennen – Handeln“

Fortbildungsreihe für Lehrkräfte „Wahrnehmen – Erkennen – Handeln“

Herbst 2017 – Herbst 2018

Psychische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen

Psychische Erkrankungen zählen zu den häufigsten Krankheiten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.
Knapp 20 Prozent, also fast vier Millionen, der unter 18Jährigen zeigen psychische Auffälligkeiten. Dazu gehören neben emotionalen Problemen, die das Risiko für eine psychische Störung beeinflussen können, manifeste Störungsbilder wie ADHS, Depression, Angst- und Zwangserkrankungen sowie gestörtes Sozial- oder Essverhalten.

Auch im Schulalltag werden Lehrkräfte immer häufiger mit solchen Verhaltensauffälligkeiten konfrontiert, die das Unterrichtsgeschehen stark beeinflussen können. Aufgabe der Lehrkräfte ist nicht, zu diagnostizieren oder die psychische Integrität der Schülerinnen und Schüler wieder herzustellen, sondern daran mitzuwirken, dass beispielsweise therapeutische Behandlungen eingeleitet werden. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen brauchen Unterstützung, um ihre Schülerrolle so gut wie möglich auszufüllen. Daneben muss die Lehrkraft auch das gesamte Klassengeschehen sowie die eigenen Grenzen im Blick behalten.

Die Fortbildungsreihe möchte Lehrkräfte bei der Bewältigung dieser Aufgaben unterstützen, indem sie in Theorie- und Praxiseinheiten über Störungsbilder informiert und Übungen zur Gesprächsführung mit den betroffenen Kindern, Jugendlichen und Eltern anbietet. Die Lehrkräfte werden dazu angeleitet, an der eigenen Achtsamkeit und Wahrnehmung zu arbeiten.

Weitere Informationen zum Download

Die Fortbildungsreihe ist ausgebucht. Ein Quereinstieg ist nicht möglich. Im Herbst 2018 wird voraussichtlich eine neue Fortbidungsreihe starten.

 

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