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Suchtprävention

FreD – Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten

Das FreD-Konzept folgt einem sehr einfachen Prinzip: Nicht wegschauen, sondern handeln! Junge Menschen fallen garantiert irgendwann irgendjemandem auf, wenn sie übermäßig Alkohol trinken oder illegale Drogen konsumieren. Dann muss eingeschritten werden!

Der Zeitpunkt des richtigen und frühzeitigen Eingreifens darf nicht verpasst werden. Denn die Folge könnte sein, dass der betreffende junge Mensch in ein noch größeres Suchtproblem abgleitet.

Es muss nicht immer die Polizei sein: Wichtig ist, dass bei jugendlichem Rauschmittel-Missbrauch nicht weggeschaut wird.

Fallen junge Menschen wegen Drogen- oder Alkoholkonsums auf – bei der Polizei, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Verein –, dann folgt eine „gesundheitsbezogene Intervention“. Das ist der FreD-Kurs, geleitet von erfahrenen FreD-Trainerinnen und -Trainern.

Die Teilnahme am Interventionskurs ist keine Strafe. Die Jugendlichen erhalten damit die Chance, frühzeitig über ihren Drogenkonsum und ihren Weg dorthin nachzudenken. Eine Chance, um Schlimmerem vorzubeugen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des LWL (Landschaftsverband Westfalen-Lippe).

Die Rolle der LZG

Das Referat Suchtprävention koordiniert das FreD-Programm für Rheinland-Pfalz. Dies beinhaltet die fachliche Beratung der beteiligten Standorte sowie den fachlichen Austausch mit anderen Gruppenangeboten zur Suchtprävention in Rheinland-Pfalz.

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