Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

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Suchtprävention

Veranstaltungskalender

Drogenkonferenz 2017

 

Die „Jugend von heute“ – Einschätzungen, Angebote und Maßnahmen der Suchthilfe

39. Fachtagung der Landesregierung mit den Einrichtungen der Suchhilfe in Rheinland-Pfalz

Freitag, 9. Juni 2017 von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Schloss Waldthausen, Budenheim

Die Vorträge und Inhalte können Sie hier abrufen.

Programm

09:00 Uhr
Eintreffen der Teilnehmenden


09:30 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz
Dr. Matthias Krell, Geschäftsführer der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V., Mainz


10:00 Uhr
Räume, Ressourcen und Respekt: Jugend und Jugendarbeit in RLP
Zentrale Ergebnisse/Befunde des 2. Kinder und Jugendberichts RLP
Heinz Müller, Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH


10:45 Uhr
Multipler Substanzkonsum bei Jugendlichen
Dr. Samuel Tomczyk, Institut für Therapie und Gesundheitsforschung, IFT-Nord, Kiel

Pause

11:45 Uhr
Abhängigkeitserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen und ihre komorbiden Störungen
Dr. Edelhard Thoms, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychoanlayse, Traumatherapeut (DeGPT), Marburg


12:30 Uhr
Mittagspause


Ab 14:00 Uhr
Foren 1 bis 6

Forum 1:
Vom Likörchen zum Selfie-girl – 
Frauenspezifische Suchtarbeit im Spiegel der Generationen
Imke Dreckmann
AHG Therapiezentrum, Bassenheim

Forum 2:
Stationäre Jugendhilfe in Bezug auf Suchtkrankenhilfe
Martina Schu
FOGS, Köln
und
Sabine Hübner
Niedermühle Wolfstein

Forum 3:
Präventionsgesetz und junge Menschen
Alke Peters, Monika Kislik
Referat Gesundheitsförderung in Lebenswelten, LZG e.V., Mainz

Forum 4:
Diversity-Training – Kultursensible Suchtarbeit
Jürgen Schaffranek
Berlin

Forum 5:
„Free To P(l)ay“ – Einblicke in die Umsätze und Tricks der Computerspielehersteller
Christian Schaack
Referat Suchtprävention, LZG e.V., Mainz

Forum 6:
Jugend und Sucht – Besonderheiten in der Behandlung von jungen Alkoholabhängigen und Polytoxikomanen
Dr. Heike Hinz
AHG-Kliniken Reichelsdorf und Wigbertshöhe


16:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

Vorträge

Vorträge

10.00 Uhr
Räume, Ressourcen und Respekt: Jugend und Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz: Zentrale Ergebnisse und Befunde des 2. Kinder- und Jugendberichts Rheinland-Pfalz
Heinz Müller
Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz gGmbH

Im Rahmen des Vortrags werden die zentralen Befunde aus dem zweiten rheinland-pfälzischen Kinder- und Jugendbericht darstellt. Der Bericht basiert auf dem theoretischen Ansatz des Child-well-being, einer repräsentativen Jugendbefragung, Experten- und ExpertInnenhearings sowie einer Auswertung einschlägiger Daten zur Situation von jungen Menschen in Rheinland-Pfalz. Der Bericht wird in jeder Legislatur vom rheinland-pfälzischen Landtag in Auftrag gegeben. Mit den Themen Jugend und Jugendarbeit nimmt der Bericht eine bundesweite Vorreiterrolle ein.

 

10:45 Uhr
Multipler Substanzkonsum bei Jugendlichen
Dr. Samuel Tomczyk
Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung, IFT-Nord, Kiel

Der Umgang mit psychoaktiven Substanzen spielt im Jugendalter eine bedeutende Rolle – neben möglichen adaptiven Funktionen birgt er jedoch einige Risiken, etwa für Unfälle, kurz- und langfristige Schädigungen und Erkrankungen. Der Konsum multipler Substanzen ist dabei mit deutlich höheren Risiken verbunden als der singuläre Konsum. Anhand einer aktuellen Befragung von rund 900 Schüler_innen der Klassenstufen 5 bis 10 aus Rheinland-Pfalz sollen Verbreitung und Gebrauch gesundheitlich relevanter Substanzen wie Alkohol, Tabak und Cannabis beleuchtet und hinsichtlich ihrer Relevanz für die Entwicklung kritisch diskutiert werden.

 

11:45 Uhr
Abhängigkeitserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen und ihre komorbiden Störungen

Dr. Edelhard Thoms
Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychoanalyse, Traumatherapeut (DeGPT), Marburg

Der Konsum von psychoaktiven Substanzen in der späten Kindheit und Jugend ist in unserer Kultur Teil der adoleszenten Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen unserer Gesellschaft. Nur ein kleiner Teil der konsumerfahrenen Kinder und Jugendlichen entwickelt einen problematischen Drogengebrauch oder eine Abhängigkeit.
Vielfältige biologische und sozioökonomische Faktoren haben einen Einfluss auf die Entwicklung einer Abhängigkeitserkrankung.
Zusätzlich besteht ein erhöhtes Risiko bei belastenden Kindheitserfahrungen: Emotionaler Missbrauch, körperliche Misshandlung, sexueller Missbrauch, emotionale Vernachlässigung, körperliche Vernachlässigung, elterliche Gewalt, psychische- oder Suchterkrankungen der Eltern sind die in dieser Hinsicht bedeutsamsten widrigen Kindheitserfahrungen (Adverse Childhood Effects, ACE).
Ein weiteres Risko sind psychosoziale Belastungssituationen, in denen psychoaktive Substanzen als Copingstrategie, also zur Linderung einer individuell erlebten seelischen Not dienen sollen. Es besteht dabei eine große Gefahr der Intensivierung des Konsums und der Entwicklung einer Abhängigkeit, falls der Konsum der Droge eine deutliche Reduktion der subjektiv erlebten Belastung bewirkt.
Frühkindliche Stressregulationsstörungen führen gehäuft zu einer Abhängigkeitserkrankung.
In diesem Fall ist die Suchterkrankung die komorbide Störung. Durch die Suchterkrankung werden psychische Störungen ausgelöst und moderiert. Sie sind dann komorbide Störung der Suchterkrankung.
Im Vortrag werden frühe Risikofaktoren zur Abhängigkeitserkrankung aufgezeigt. An Hand von Fallbeispielen werden die Entwicklung der Suchterkrankung und die begleitende seelische, körperliche und soziale Not dargestellt. Therapeutische Strategien werden zusammenfassend dargelegt.

Foren

Wahl des Forums:
Die Einteilung in das gewünschte Forum erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.
Bitte geben Sie zwei unterschiedliche Foren für Ihre Teilnahme an, damit wir Sie entsprechend Ihren Interessen zuteilen können. Doppelnennungen können wir leider nicht berücksichtigten. Teilnehmerlisten zu den Foren werden am Tagungsort ausgehängt. Es besteht die Möglichkeit, an der Konferenz auch nur Vor- bzw. Nachmittags teilzunehmen.


Foren:

1   Vom Likörchen zum Selfie-Girl – Frauenspezifische Suchtarbeit im Spiegel der Generationen
Imke Dreckmann
AHG Therapiezentrum, Bassenheim

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forums erwartet eine kurzweilige und interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema.  Dabei sollen mit unterschiedlichen Methoden zum einen zeitgeschichtliche Konstanten und Veränderungen in Einstellungen und Konsummustern von Frauen beleuchtet werden. Zum anderen geht es um die Frage, ob bzw. wie aktuell und notwendig ein geschlechterspezifisches und -sensibles Vorgehen in der Arbeit mit Suchtkranken sich aus heutiger Sicht darstellt.
Das Forum wird von Teilnehmerinnen der AG Frauen und Sucht in Rheinland-Pfalz gestaltet.

 

2   Stationäre Jugendhilfe in Bezug auf Suchtkrankenhilfe
Martina Schu
FOGS, Köln

Sabine Hübner
Niedermühle Wolfstein

Epidemiologische Studien und Repräsentativbefragungen geben regelmäßig Auskunft über das Konsumverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Lediglich zu Konsum und suchtbezogenen Problemen von Kindern und Jugendlichen in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe weiß man wenig – obgleich Untersuchungen zur psychischen Gesundheit deutlich zeigen, wie überdurchschnittlich stark belastet diese Gruppe ist.
Bei einer 2013/2014 durchgeführten Studie wurden auffälliger Konsum und suchtbezogene Verhaltensweisen von jungen Menschen in der öffentlichen Jugendhilfe in Westfalen-Lippe sowie Einschätzungen und Vorgehensweisen der Fachkräfte in den drei Studien-Einrichtungen untersucht. Auf Basis dieser Ergebnisse arbeiten aktuell in zwei Modellprojekten sieben Jugendhilfeeinrichtungen in sechs Bundesländern daran, ihre suchtpräventiven Kompetenzen zu erweitern, ihre Umgangsweisen zu qualifizieren und sich mit Suchthilfe zu vernetzen (darunter auch das CJD Rheinland-Pfalz/Mitte in Wolfstein).
Im Workshop sollen einige Ergebnisse der Untersuchung vorgestellt werden, darunter schwerpunktmäßig Wahrnehmung und Umgangsweisen der Fachkräfte in der Jugendhilfe. Ergänzt wird die Darstellung um erste Erfahrungen in den Praxis-Modellprojekten.

 

3   Präventionsgesetz und junge Menschen
Alke Peters, Monika Kislik
Referat Gesundheitsförderung in Lebenswelten, LZG e.V., Mainz

1.    Netzwerk „Gesund aufwachsen“
Im Juli 2015 ist das Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention bundesweit in Kraft getreten. Rheinland-Pfalz hat ein Jahr später seine Landesrahmenvereinbarungen hierzu unterzeichnet. Die Landesrahmenvereinbarung werden vor allem von vernetztem Handeln getragen, denn Prävention und Gesundheitsförderung sind Querschnittsthemen, die alle Generationen und Lebenswelten betreffen. So bildeten sich in Rheinland-Pfalz vier Netzwerke. Eines davon ist das Netzwerk „Gesund auswachsen“, bei welchem auch die LZG beteiligt ist. Ziel des Netzwerkes ist es Strukturen zu ermöglichen, auf-  oder weiter auszubauen, damit Kinder und Jugendliche in ihren Lebenswelten gesund aufwachsen können, vor allem auch Kinder und Jugendliche in sozial benachteiligten Lebenslagen.
2.    Programm Schatzsuche
Kindertagesstätten sind zentrale Orte der Gesundheitsförderung für Kinder. Gesundheit schließt neben dem körperlichen aber auch das psychische und soziale Wohlergehen ein. Die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) hat im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen ein Programm zur Förderung des seelischen Wohlbefindens von Kindern in Kitas namens Schatzsuche entwickelt. Es richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher sowie Eltern und nimmt bewusst die Stärken und Schutzfaktoren der Kinder als „Schätze“ in den Blick. Das Programm wird bisher erfolgreich in neun Bundesländern umgesetzt. Die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) und die Techniker Krankenkasse (TK) starten die Schatzsuche nun auch in Rheinland-Pfalz.


4   Diversity-Training – Kultursensible Suchtarbeit
Jürgen Schaffranek
Berlin

Diversity Kompetenz, als ein wesentliches Element interkultureller Qualifikation,  ist in den letzten Jahren zum Schlagwort geworden. Interkulturelle Kompetenz  gilt heute als berufliche Schlüsselqualifikation und wird zum Beispiel im Berliner Integrationsgesetz für den Öffentlichen Dienst ausdrücklich gefordert. In dem Workshop wird das Diversity-Training nach der Methode von "Eine Welt der Vielfalt" kurz vorgestellt, und anhand einer Übung "sinnlich" wahrnehmbar gemacht. Es soll verdeutlicht werden, dass es bei Diversity-Kompetenz im Wesentlichen um die Verbindung der kognitiven mit der emotionalen Fähigkeiten geht. Gleichzeitig soll es als "Teaser" für ein Basistraining fungieren.

 

5   „Free To P(l)ay“ – Einblicke in die Umsätze und Tricks der Computerspielehersteller
Christian Schaack
Referat Suchtprävention, LZG e.V., Mainz

Gefährliche Abzocke oder fair und unbedenklich? – Sollte die Frage sein, welche wir uns mit Blick auf die Entwicklung um digitale Spiele und Medienabhängigkeit stellen. Digitale Spiele sind heute ein Milliardengeschäft, größer als die weltweite Filmindustrie. Aufstrebende Angebote wie Let’s Plays, Vlogs, Live-Streams und eSports, welche in den Zuschauerzahlen konventionellere Angebote bereits hinter sich lassen, machen es uns schwer das Ende der Entwicklung abzusehen.
Mit welchen Tricks aus dem Glücksspielbereich man Gamer zum Bezahlen animieren will, wieviel Geld mit dem Modell Free-To-Play verdient wird, wie dabei eine Sucht entstehen und wie angehörige sich verhalten können, sind die zentralen Aspekte dieses Workshops.

 

6   Jugend und Sucht – Besonderheiten in der Behandlung von jungen Alkoholabhängigen und Polytoxikomanen
Dr. Heike Hinz
AHG-Kliniken Reichelsdorf und Wigbertshöhe

In unserer Kultur beginnen Kinder und Jugendliche früh mit dem Alkoholkonsum. Lag noch vor einigen Jahrzehnten der Erstkonsum von Alkohol zu Konfirmation bei einem Alter von ca. 15 Jahren, ist heute erster sozial akzeptierter Alkoholkonsum bereits bei 12-Jährigen nicht ungewöhnlich. Neue Trinkgewohnheiten und riskante Konsummuster von Alkohol und illegalen Drogen nehmen unter Jugendlichen zu. So entsteht auch Abhängigkeit in früherem Alter.
Infolge Mischkonsums von Alkohol, Cannabinoiden,  Amphetaminen und Methamphetamin können sich, ohne dass die jungen Menschen dem Drogenmilieu zuzurechnen sind, ausgeprägte Störungsbilder entwickeln mit dysphorischen Zuständen, erhöhter Impulsivität und Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen und Motivationsverlust. Folgen sind schulische und familiäre Probleme; sie gehen bis hin zu Schulausschluss und sozialer Desintegration.

Der Workshop wird sich mit den Hintergründen und Folgen dieser Entwicklung und den Besonderheiten der Entwöhnungsbehandlung junger Menschen auseinandersetzen.

Die Referentin ist Chefärztin der AHG Klinik Richelsdorf, in der seit 2003 Jugendliche im Alter von 16 bis 25 Jahren mit einem Spezialkonzept in zwei gesonderten Gruppen behandelt werden.

Organisatorische Hinweise

Anmeldung spätestens bis 25. Mai 2017

Zeit

Freitag 9. Juni 2017, 9:00 bis 16:00 Uhr

Ort
Sparkassenakademie Schloß Waldthausen
Im Wald 1, 55257 Budenheim,
Telefon 06131 145-99


Anreise
Mit dem PKW von der A 60 Autobahnausfahrt Heidesheim, Richtung Budenheim, dann Hinweisschildern folgen. Parkplätze stehen zur Verfügung.
Wegbeschreibung

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Vom Hauptbahnhof Mainz Linie 68 bis Haltestelle Budenheim, Schloß Waldthausen. Busse fahren ab 8:00 Uhr in regelmäßigen Abständen. Die Fahrtzeit beträgt ca. 20 Minuten.
Linie 68 der MVG


Verpflegung

Für die Teilnahme wird keine Tagungsgebühr erhoben. Ein Mittagessen (Menüwahl inkl. Getränk) kostet 11,50 Euro. Anmeldung im Vorfeld ist erforderlich. Barzahlungmöglichst passend – bei Tagungsbeginn. In unmittelbarer Nähe der Sparkassenakademie Schloß Waldthausen gibt es keine weiteren Restaurants oder Einkaufsmöglichkeiten.


Wahl des Forums
Die Einteilung in das gewünschte Forum erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.
Bitte geben Sie zwei unterschiedliche Foren für Ihre Teilnahme an, damit wir Sie entsprechend Ihren Interessen zuteilen können. Doppelnennungen können wir leider nicht berücksichtigten.
Teilnehmerlisten zu den Foren werden am Tagungsort ausgehängt. Es besteht die Möglichkeit, an der Konferenz auch nur Vor- bzw. Nachmittags teilzunehmen.


Akkreditierung
Diese Veranstaltung ist nach den Fortbildungsrichtlinien der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz von der Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz und nach der Fortbildungsordnung der Landes­PsychotherapeutenKammer Rheinland-Pfalz anerkannt.
Zudem ist diese Veranstaltung als Fortbildung für die internen Suchtberaterinnen und Suchtberater der rheinland-pfälzischen Justizvollzugseinrichtungen vom Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz anerkannt.


Veranstalterin
Ministerium für Soziales, Arbeit,
Gesundheit und Demografie
Bauhofstr. 9, 55116 Mainz

Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.
Referat Suchtprävention, Nina Roth
Hölderlinstraße 8, 55131 Mainz

Ansprechpartnerinnen
Nina Roth
Telefon 06131 2069-42
E-Mail

Freya Hölz
Telefon 06131 2069-24
E-Mail

Onlineanmeldung

Die Anmeldefrist für die Drogenkonferenz 2017 ist am 25.05.2017 abgelaufen.

Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich.

Landeszentrale für Gesundheitsförderung
in Rheinland-Pfalz e.V.
Hölderlinstraße 8
55131 Mainz
Telefon 06131 2069-0
Fax 06131 2069-69

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