Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

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Suchtprävention

Veranstaltungskalender

Drogenkonferenz 2018

 

"Entstigmatisieren - Hilfen möglich machen"

40. Fachtagung der Landesregierung mit den Einrichtungen der Suchhilfe in Rheinland-Pfalz

Montag, 4. Juni 2018 von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Schloss Waldthausen, Budenheim

Programm

 09:00 Uhr
Eintreffen der Teilnehmenden

09:30 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz
Dr. Matthias Krell, Geschäftsführer der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V., Mainz

10:00 Uhr
Das Stigma von Suchterkrankungen verstehen und überwinden
Dr.med. Sven Speerforck, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Greifswald

11:15 Uhr
„Suchtkrankenhilfe: gestern, heute und übermorgen“
Peter Missel, MEDIAN Kliniken Daun

12:30 Uhr
Mittagspause

Ab 14:00 Uhr
Foren 1 bis 6

Forum 1:
Neue Entwicklungen, Herausforderungen, Perspektiven und Probleme des Substanzkonsumsaus Sicht des BTMG und BTHG
Dr. Ingo Ilja Michels
Institut für Suchtforschung, Frankfurt

Forum 2:
Wer hat schon Lust, sich um mich zu kümmern? – Selbststigmatisierung und Sucht
Suzanna Briesemeister
LVR-Dezernat Klinikverbund und Verbund Heilpädagogische Hilfen, Köln

Forum 3:
Zwischen Arbeitsmarktintegration und sozialer Teilhabe – wie unterstützen die Jobcenter suchtkranke Menschen?
Jutta Henke
GISS- Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung, Bremen

Forum 4:
Gegen Stigmatisierung und Barrieren – neue Möglichkeiten in der Sucht-Reha
Sabine Hoffmann
Deutsche Rentenversicherung RLP, Speyer

Forum 5:
Stigmatisierung und Selbststigmatisierung: Partizipative Theaterarbeit zur Entstigmatisierungin der Suchtprävention
Prof. Dr. Regina Kostrzewa
Gesundheitsakademie Nord e.V., Kiel

Forum 6:
Entstigmatisierung in der gemeindepsychiatrischen Versorgung - nach dem Community Reinforcement Approach
Dr. Martin Reker
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel, Bielefeld


16:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

Vorträge

 Vorträge

10.00 Uhr
Das Stigma von Suchterkrankungen verstehen und überwinden
Dr.med. Sven Speerforck
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Greifswald

Stigmatisierung isoliert Menschen, die Hilfe brauchen, und entwertet jene, die Kraft und Selbstvertrauen benötigen, um gesundheitliche und psychische Probleme zu bewältigen. Sie schadet den Betroffenen und verstärkt Suchtprobleme. Zudem ist Stigmatisierung ein ethisches Problem, weil sie eine bestimmte Gruppe benachteiligt und die Menschenwürde der Betroffenen angreift.

Der Eröffnungsvortrag führt in die wesentlichen Hintergründe des Stigmas von Suchterkrankungen ein und entwickelt Ideen, wie die Hartnäckigkeit von Vorurteilen und Diskriminierung in Bezug auf Menschen mit Suchterkrankungen erklärt werden könnte. Inhaltliche Eckpfeiler und Empfehlungen des interdisziplinären Greifswalder Memorandums zum Thema (SUCHT (2017), 63 (5), 253–259) runden den Vortrag ab.

 

10:45 Uhr
Suchtkrankenhilfe: gestern, heute und übermorgen
Peter Missel
MEDIAN Kliniken Daun

Die Suchthilfe in Deutschland ist auch im internationalen Vergleich sehr gut aufgestellt. Das differenzierte System aus Suchtberatungsstellen, Selbsthilfegruppen und interdisziplinären Behandlungsteams u.a. in verschiedenen Rehaeinrichtungen ist und bleibt unverzichtbar. Diese Differenzierung muss erhalten bleiben. Neben Beratungsstellen und der Selbsthilfe gehören hierzu ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen der Suchtkrankenversorgung ebenso wie stationäre qualifizierte Entgiftungseinrichtungen und stationäre Akutbehandlungen, haus- und fachärztliche sowie psychotherapeutische Behandlungen.

Das Suchthilfesystem morgen und übermorgen wird sich neuen Herausforderungen stellen müssen, Stichworte hierbei sind u.a.: Umsetzung der S-3-Leitlinie Alkoholbezogene Störungen, Direktzugang in die Suchtrehabilitation, Nahtlosverfahren, Motivationsprüfung bei Suchtkranken, Zuweisungsalgorithmus der Leistungsträger, ICD-11, stoffgebundene und nicht stoffgebundene Suchtformen/Verhaltenssüchte, Digitalisierung und Notwendigkeit der sprechenden Medizin/Therapie und vieles mehr.

Der Beitrag gibt einen Überblick über die Suchtkrankenhilfe gestern und heute und versucht einen Ausblick auf übermorgen.

 

Foren

Wahl des Forums:
Die Einteilung in das gewünschte Forum erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.
Bitte geben Sie zwei unterschiedliche Foren für Ihre Teilnahme an, damit wir Sie entsprechend Ihren Interessen zuteilen können. Doppelnennungen können wir leider nicht berücksichtigen. Teilnehmerlisten zu den Foren werden am Tagungsort ausgehängt. Es besteht die Möglichkeit, an der Konferenz auch nur Vor- bzw. Nachmittags teilzunehmen.

Foren:

1 Das Streben aus Gedankengefängnissen: Neue Entwicklungen, Herausforderungen, Perspektiven und Probleme des Substanzkonsums aus Sicht des Betäubungsmittelgesetzes und Bundesteilhabegesetzes
Dr. Ingo Ilja Michels
Institut für Suchtforschung, Frankfurt

Ohne das Verständnis des Genussaspektes von Substanzkonsum ist keine wirkliche Aufklärung über Risiken möglich. Der Gebrauch psychoaktiver Substanzen und die mögliche Entwicklung abhängiger (bzw. süchtiger/kompulsiver) Konsummuster ist nicht durch starre Kategorien definierbar. Es gibt nicht die“ Verlaufsform, den/die“DrogengebraucherIn, die“ Suchtpersönlichkeit, die“ Diagnosekriterien, ebensowenig die“ Ursachen für das Zustandekommen eines drogenbezogenen Lebensstils. Der Weg zum Drogengebrauch und zur Entwicklung zwanghafter, exzessiver Konsummuster bis hin zu einer Abhängigkeit (als subjektives Konzept und/oder als Zuschreibung durch das Umfeld) wie auch der Weg aus drogenbezogenen Lebenszusammenhängen ist in vielerlei Hinsicht "offen“. Die jeweils sehr individuellen, spezifischen Phasen aufweisenden Verläufe (kontrollierte Gebrauchsmuster oder zwanghafte Konsumphasen, selbst- oder fremdinitiierte Clean-, Ausstiegs- oder Entzugsphasen) werden durch ein komplexes Gefüge individueller und setting-spezifischer Faktoren bedingt und durch diese mitgestaltet. Eine mechanistische Betrachtungsweise, die eine stereotype Abfolge von physischen und psychischen Zuständen unterstellt, ist unhaltbar. Drogenhilfe, die dieser Sichtweise anhängt, arbeitet zwangsläufig am tatsächlichen Hilfe- und Unterstützungsbedarf vorbei.

Gleichwohl haben die Rahmenbedingungen der Drogenkontrolle (durch das Betäubungsmittelgesetz, BtMG) massiven Einfluss auf die gesundheitlich-soziale und rechtliche Lage der Konsumenten, sowohl auf ihre sozialen Teilhabechancen als auch auf ihre Stigmatisierungs- und Ausgrenzungsrisiken und den Zugang zum Suchtkrankenhilfesystem, als Folgen der Strafverfolgung und des Strafvollzugs.

Drogenkonsum kann einerseits zur Verschlechterung der Lebensbedingungen führen, andererseits können soziale Ausgrenzungen (z.B. Inhaftierung, Arbeitslosigkeit, Armut) Drogenkonsum auslösen oder verstärken.

Drogenkonsum fördert dissoziale Faktoren oder löst sie aus (geringer Bildungsstand, früher Schulabgang, Schulabbruch, fehlende Ausbildung, geringes Einkommen, unsichere Wohnverhältnisse, Obdachlosigkeit, hohe Mortalität und drogen-assoziierte Mobilität, psychiatrische Störungen etc.).

Zudem fördern Stigmatisierungen diesen Prozess (Abweichung vom gesellschaftlichen Normverständnis) durch soziale Missbilligung des Konsumverhaltens ('Ächtung') und polizeiliche Verfolgung und Inhaftierungserfahrungen.

Welche Auswirkungen haben die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen (BtMVV Novellierung, NpS-Gesetz, Cannabis-as-Medizin-Gesetz...) auf die Betroffenen und die Drogenhilfe? Hilft das Bundesteilhabegesetz, um Menschen mit einer Suchterkrankung die soziale und berufliche Reintegration zu schaffen? Wie müsste eine gesellschaftspolitische Initiative der Zukunft aussehen?

 

2 Wer hat schon Lust, sich um mich zu kümmern? – Selbststigmatisierung und Sucht
Suzanna Briesemeister
LVR-Dezernat Klinikverbund und Verbund Heilpädagogische Hilfen, Köln

Ausgehend von den Zuschreibungen, die Suchtkranke durch Menschen in ihrer sozialen Umgebung erfahren, will der Workshop beleuchten, welche Erfahrungen und Krankheitskonzepte dem Prozess der Selbststigmatisierung zugrunde liegen. Dabei eröffnen zwei Fallvignetten den Blick auf die Barrieren, die den von einer Abhängigkeitserkrankung Betroffenen die Annahme von Hilfen erschweren.

Darüber hinaus soll erarbeitet werden, welche Auswirkungen die Annahmen für die Betreuenden und die therapeutischen Teams selbst haben und wie sich die Fachkräfte in der begleitenden und behandelnden Arbeit, auch im Interesse der Selbstfürsorge, darauf einstellen können.

 

3 Zwischen Arbeitsmarktintegration und sozialerTeilhabe – wie unterstützen die Jobcenter suchtkranke Menschen?
Jutta Henke
GISS- Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung, Bremen

Suchtprobleme sind unter Arbeitslosen stärker verbreitet als unter Erwerbstätigen und sie beeinträchtigen berufliche Teilhabemöglichkeiten. Wie (gut) es den Jobcentern gelingt, suchtkranke Leistungsberechtigte bei ihrem (Wieder-)Einstieg in Arbeit zu unterstützen, war deshalb 2016 zum zweiten Mal – nach 2009 – Gegenstand einer bundesweiten wissenschaftlichen Untersuchung. Die Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sollte einen Überblick über die Beratung und Vermittlung von suchtkranken Menschen im SGB II geben, vor allem aber übertragbare Ansätze guter Praxis identifizieren. Wie sich zeigte, sind die Jobcenter grundsätzlich für die Lebenslagen und die Bedarfe Suchtkranker sensibilisiert. Sie verfügen über ein breit gefächertes Netzwerk zum Thema Sucht und kooperieren mit allen wesentlichen Akteurinnen und Akteuren in der Kommune. Welche Wirkung auf Integrationsaussichten und Teilhabe suchtkranker Menschen diese Netzwerkarbeit entfalten kann, behandelt der Beitrag.


4 Gegen Stigmatisierung und Barrieren – neue Möglichkeiten in der Sucht-Reha
Sabine Hoffmann
Deutsche Rentenversicherung RLP, Speyer

Aus Sicht der Rentenversicherung wird beständig danach gesucht, wie der Personenkreis der Abhängigkeitskranken entstigmatisiert werden kann. Dazu gibt es Überlegungen und Verfahrensänderungen. Als Beispiel wird das Projekt der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz "Stärke durch Vernetzung" genannt. Leistungsträger, Betrieb und Rehabilitationseinrichtung kooperieren und werden frühzeitig aktiv. Die Rehabilitationsleistung orientiert sich am Arbeitsplatz und trägt dazu bei, dass dieser erhalten bleibt. Desweiteren gibt es Verfahren wie Reha-Abklärung oder Reha-Direkt und seit letztem Jahr das Nahtlosverfahren. Die neue Ansätze werden in dem Forum vorgestellt. Es soll zudem diskutiert werden, was im Rahmen des Leistungsträgers zur weiteren Entstigmatisierung beitragen könnte.

 

5 Stigmatisierung und Selbststigmatisierung: Partizipative Theaterarbeit zur Entstigmatisierung in der  Suchtprävention
Prof. Dr. Regina Kostrzewa
Gesundheitsakademie Nord e.V., Kiel

Stigmatisierung und Selbststigmatisierung begegnet man in allen Bereichen der Suchtarbeit, so auch in der Suchtprävention. Insbesondere im Rahmen selektiver Prävention kann die Zielgruppe auch ohne Verhaltensauffälligkeiten als Risikoträger identifiziert werden, wodurch eine Stigmatisierung entstehen kann.

Interaktive Theaterformen integrieren den partizipativen Gedanken und fördern die Ziele: Sucht-stigma aufzudecken, Tabus zu durchbrechen und einen diskriminierungsfreien Umgang mit Sucht-kranken zu unterstützen. Durch das Verständnis für das Stigma von Suchterkrankungen lässt sich auch die Selbststigmatisierung leichter überwinden. Die Methode der partizipativen Theaterarbeit in Form von Playback- bzw. Forumtheater ermöglicht, in der Suchtprävention interaktiv und entstigmatisierend zu arbeiten. Das Forum bietet die Möglichkeit, diese kreative Arbeit kennen zu lernen.

 

6 Entstigmatisierung in der gemeindepsychiatrischen Versorgung - nach dem Community Reinforcement Approach
Dr. Martin Reker
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel, Bielefeld

Suchtkranke sind durch ihre Stigmatisierung in vielen gesellschaftlichen Bereichen marginalisiert: Sie haben Probleme auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt, sie gelten als unattraktive Partner und Elternteile, sollen möglichst nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen und gelten auch im Gesundheitssektor als unbeliebte Patienten. Gleichzeitig ist gut belegt, dass Suchtkranke die besten Chancen für eine Stabilisierung haben, wenn sie eine feste Arbeit haben, gesunden Wohnraum, stabile zugewandte Partner, Kinder, auf die sie stolz sein können, Auto fahren dürfen und gut in medizinisch-psychotherapeutische Behandlung eingebunden sind. Der Community Reinforcement Approach, der an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bethel seit 10 Jahren stufenweise implementiert und im deutschsprachigen Raum verbreitet wird, bemüht sich darum, für suchtkranke Menschen sinnstiftende Ziele im Alltag zu verankern, um Konsumkontrolle oder Abstinenz attraktiv zu machen. Das gelingt nur in Verbindung mit einer Entstigmatisierung suchtkranker Menschen, um ihnen bestehende gesellschaftliche Chancen auch verfügbar zu machen.

Organisatorische Hinweise

Anmeldung spätestens bis 15. Mai 2018

Zeit

Montag, 4. Juni 2018, 9:00 bis 16:00 Uhr

Ort
Sparkassenakademie Schloß Waldthausen
Im Wald 1, 55257 Budenheim,
Telefon 06131 145-99

Anreise
Mit dem PKW von der A 60 Autobahnausfahrt Heidesheim, Richtung Budenheim, dann Hinweisschildern folgen. Parkplätze stehen zur Verfügung.
Wegbeschreibung

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Vom Hauptbahnhof Mainz Linie 68 bis Haltestelle Budenheim, Schloß Waldthausen. Busse fahren ab 8:00 Uhr in regelmäßigen Abständen. Die Fahrtzeit beträgt ca. 20 Minuten.
Linie 68 der MVG

Verpflegung

Für die Teilnahme wird keine Tagungsgebühr erhoben. Ein Mittagessen (Menüwahl inkl. Getränk) kostet 12,00 Euro. Anmeldung im Vorfeld ist erforderlich. Barzahlungmöglichst passend – bei Tagungsbeginn. In unmittelbarer Nähe der Sparkassenakademie Schloß Waldthausen gibt es keine weiteren Restaurants oder Einkaufsmöglichkeiten.

Wahl des Forums
Die Einteilung in das gewünschte Forum erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen.
Bitte geben Sie eine zweite Priorität an, um bei Überbelegung eine weitere Einteilung vornehmen zu können. Listen der Teilnehmenden an den Foren werden am Tagungsort ausgehängt. Es besteht die Möglichkeit, auch nur am Vor- bzw. Nachmittag teilzunehmen.

Akkreditierung
Diese Veranstaltung ist nach den Fortbildungsrichtlinien der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz von der Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz und nach der Fortbildungsordnung der Landes­PsychotherapeutenKammer Rheinland-Pfalz anerkannt.
Zudem ist diese Veranstaltung als Fortbildung für die internen Suchtberaterinnen und Suchtberater der rheinland-pfälzischen Justizvollzugseinrichtungen vom Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz anerkannt.

Veranstalterin
Ministerium für Soziales, Arbeit,
Gesundheit und Demografie
Bauhofstr. 9, 55116 Mainz

Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.
Referat Suchtprävention, Nina Roth
Hölderlinstraße 8, 55131 Mainz

Ansprechpartnerinnen
Simone Manger
Telefon 06131 2069-40
E-Mail

Freya Hölz
Telefon 06131 2069-24
E-Mail

Onlineanmeldung

Eine Anmeldung ist noch nicht möglich.

Die Möglichkeit sich online anzumelden folgt in Kürze.

Landeszentrale für Gesundheitsförderung
in Rheinland-Pfalz e.V.
Hölderlinstraße 8
55131 Mainz
Telefon 06131 2069-0
Fax 06131 2069-69

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