Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.
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Leben mit dem Corona-Virus

Aufgrund der sinkenden Infektionszahlen sollen verantwortungsbewusste Öffnungen und Lockerungen schrittweise in die Normalität zurückführen. Auch wenn sich noch immer viele Menschen mit dem Virus anstecken, gehen Expertinnen und Experten davon aus, dass die Infektionskurve weiter abflacht und daher ein optimistischer Blick in die Zukunft möglich ist. Dies ist nach Ministerpräsidentin Malu Dreyer unter anderem dadurch möglich geworden, weil sich die Bevölkerung mit großer Disziplin an die geltenden Regeln gehalten habe.

Wie und wann die Lockerungsschritte in Kraft treten, können Sie hier in verschiedenen Sprachen nachlesen:

Deutsch

Englisch

Französisch

Polnisch

Türkisch

Arabisch

Persisch

Rumänisch

Aktuelle Informationen

Die aktuellsten Informationen der Landesregierung Rheinland-Pfalz dazu sind veröffentlicht auf www.corona.rlp.de  

Die Corona-Regeln von A – Z finden Sie hier.

Über die Regelungen an Ihrem Wohnort können Sie sich auf den Websites Ihrer Stadt bzw. Ihres Landkreises informieren.

Den wichtigsten Schutz vor einer Ansteckung stellt die Impfung dar, die mittlerweile unkompliziert erhältlich ist. Sechs mobile Impfbusteams fahren flächendeckend durch Rheinland-Pfalz und impfen ohne Terminvergabe an öffentlichen und gut erreichbaren Plätzen. Die Sonderimpfaktion wird gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz durchgeführt und soll noch Unentschlossenen ein einfaches und unbürokratisches Impfangebot machen. Außerdem können Sie sich in regionalen Impfzentren und in ärztlichen Praxen impfen lassen.

Mittlerweile ist mit Nuvaxovid des Herstellers Novavax ein fünfter Impfstoff zugelassen und verfügbar, der für Menschen, die skeptisch gegenüber den bisherigen Impfstoffen waren, eine Alternative sein kann.

Hier finden Sie alle Informationen zu den Impfmöglichkeiten und die aktuellen Tourdaten der Impfbusse.

Digitale Unterstützung durch Apps

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung ist nach wie vor ein wichtiges Instrument, um Infektionsketten zu unterbrechen. Sie wurde um ein Kontakttagebuch zur eigenen Kontaktnachverfolgung ergänzt, kann Testergebnisse registrieren und ab der Version 2.3 ist sie auch als digitaler Impfnachweis einzusetzen. Damit kann sie als Zugangsberechtigung überall dort dienen, wo ein negativer Test, ein Genesungsnachweis oder eben ein Impfnachweis gefordert ist. Informationen zu dieser Funktion finden Sie hier.

Darüber hinaus liefert die Corona-Warn-App vielfältige Informationen, etwa die 7-Tage-Inzidenz, die Zahl der COVID-19-Erkrankten auf Intensivstationen, den R-Wert und weitere Zahlen zu geimpften Personen, Impfdosen u. ä. Sie bietet auch die Möglichkeit, lokale Werte hinzuzufügen oder einen QR-Code zu erstellen, mit dem sich Gäste einer Veranstaltung einchecken können.

Mehrsprachige Informationen zur Corona-Pandemie

Um wichtige Informationen rund um die Corona-Pandemie auch Menschen mit Sprachbarrieren zugänglich zu machen, hat die Landesregierung Rheinland-Pfalz eine mehrsprachige Corona-Informationsseite eingerichtet. Sie enthält Erklärtexte in Englisch, Französisch, Polnisch, Türkisch, Farsi/Dari, Arabisch und Rumänisch. https://corona.rlp.de/de/service/information-in-your-language/

Als ergänzende Maßnahme können die mehrsprachigen Informationen auch über einen QR-Code aufgerufen werden. Der QR-Code befindet sich auf einem Plakat, das Sie hier ausdrucken und verteilen oder aushängen können.

Wichtige Telefonnummern

Fragen aus der Bevölkerung rund um das Coronavirus werden im persönlichen Gespräch über eine Info-Hotline beantwortet. Sie ist unter der Telefonnummer 0800 575 81 00 täglich von 8 bis 18 Uhr, am Wochenende von 10 bis 15 Uhr, erreichbar.

Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion sollten Betroffene sich telefonisch an die rheinland-pfälzische Hotline „Fieberambulanz“ wenden, die durchgängig, also 24 Stunden am Tag, unter der Nummer 0800 99 00 400 besetzt ist. Hier erhalten sie Auskunft über das weitere Vorgehen.

Der telefonische Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 (von überall ohne Vorwahl erreichbar) vermittelt niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, die Menschen in dringenden medizinischen Fällen ambulant behandeln – auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen. Die Ansprechpersonen beraten auch über die Vorgehensweise bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus. Die Website des Patientenservice 116 117 gibt zahlreiche aktuelle Hinweise zum Thema Corona.

 

Bildnachweis: Headerbild  ©congerdesign/pixabay.com

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und ob daraus ein Ansteckungsrisiko entsteht. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden.

Alles Wichtige

Erklärfilm

Info in 21 Sprachen

 

Hilfetelefon für Kinder und Jugendliche

die von sexueller und familiärer Gewalt in der Corona-Krise bedroht sind:
0800 22 55 530

Richtig Händewaschen

Die „30-Sekunden-Händewasch-Rutsche“ hilft in Corona-Zeiten bei der Handhygiene – einfach übers Waschbecken hängen!