Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.
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Demenz

Archiv „Netzwerkkonferenz“

Mit der 1. Netzwerk-Konferenz in der Alten Patrone in Mainz startete am 21. September 2009 – dem Welt-Alzheimertag – zugleich das Landes-Netz-Werk Demenz. Die 2. Netzwerk-Konferenz fand am Mittwoch, den 23. Juni 2010 unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam!“ statt, gefolgt von der 3. Netzwerk-Konferenz am Mittwoch, den 6. April 2011 mit dem Titel „Menschen mit Demenz mittendrin!“. Zur 4. Netzwerk-Konferenz waren Netzwerkerinnen und Netzwerker am Donnerstag, den 3. Mai 2012 eingeladen. Sie trafen sich zu dem Thema „Demenz geht uns alle an – auf dem Weg zu einer demenzfreundlichen Kommune“. Das Thema „demenzfreundliche Kommune“ wurde in der 5. Netzwerk-Konferenz mit dem Titel „Die demenzfreundliche Kommune – Chancen und Herausforderungen für unsere Gesellschaft“ am 18.4.2013 erneut aufgegriffen – diesmal mit einer inhaltlichen Erweiterung auf spezifische Berufsgruppen.

PROGRAMM
 
 
BEGRÜSSUNG
 
10:00 Uhr
Susanne Herbel-Hilgert, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)
Bernhard Scholten, Leiter der Abteilung Soziales und Demografie Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz
 
VORTRÄGE
 
10:15 Uhr
Demenznetzwerke in RLP – Ergebnisse aus der Studie „Möglichkeiten zur Weiterentwicklung von Demenznetzwerken“
Dr. Sabine Kirchen-Peters, iso-Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft, Saarbrücken
 
11:15 Uhr
Einführung in die DemNet-D Studie und Schwerpunktthema: „Nutzer von Demenznetzwerken und typische Inanspruchnahme“
Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen
 
14:00 Uhr
Schwerpunktthema: „Demenznetzwerke – Typenbildung und Steuerung“
Prof. Dr. Susanne Schäfer-Walkmann, Institut für angewandte Sozialwissenschaften, Zentrum für kooperative Forschung an der DHBW Stuttgart, Fakultät Sozialwesen
 
AUSTAUSCH
 
14:00 – 14:45 Uhr
Impulse zur Stärkung der Demenznetzwerke in Rheinland-Pfalz
Dr. Sabine Kirchen-Peters, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann und Prof. Dr. Susanne Schäfer-Walkmann, Susanne Herbel-Hilgert, Olaf Spohr
 
AUSBLICK
 
14:45 – 15:00 Uhr
Unterstützungsangebote des Landes-Netz-Werkes Demenz
Susanne Herbel-Hilgert
 
Moderation:
Christiane Poertgen
PROGRAMM
 
BEGRÜSSUNG
 
10:30 Uhr
Bernhard Scholten,    Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz (MSAGD), Abteilungsleiter Soziales und Demografie
Jupp Arldt, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG), Geschäftsführer
 
IMPULSVORTRAG
 
11:00 Uhr
Die Demenzfreundliche Kommune – eine Standortbestimmung
Prof. Dr. Hermann Brandenburg, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar
 
DISKUSSIONSRUNDE
 
11:30 Uhr
Wann ist eine Kommune demenzfreundlich?
Bernhard Scholten, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz (MSAGD)
N.N., Aktion Demenz e.V.
Monika Kaus, Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
Barbara Kahler, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Annette Hambach-Spiegler, Verbandsgemeinde Nieder-Olm
 
WORKSHOPS
 
13:30 Uhr
Bausteine für eine Demenzfreundliche Kommune

1. Workshop: Institutionen und Vereine in der Kommune

Erarbeitung von Unterstützungsangeboten für Institutionen und Vereine zur Integration von Menschen mit Demenz.
In diesem Workshop wird gemeinsam erarbeitet, welche Unterstützungsangebote Institutionen und Vereine einer Kommune dazu befähigen können, Menschen mit Demenz in ihre Angebote zu integrieren bzw. eigenständige Angebote für Betroffene anzubieten. Zudem werden kommunale Institutionen und Vereine identifiziert   und es wird überlegt, wie eine Mobilisierung derselben stattfinden kann.
Saskia Weiß, Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
 

2. Workshop: Politische Entscheidungsträger in der Kommune

Gewinnung politischer Entscheidungsträger für die Idee der  Demenzfreundlichen Kommune.
Die Teilnehmenden dieses Workshops erarbeiten, mit welcher Strategie politische Entscheidungsträger für das Thema Demenz sensibilisiert werden können. Mit diesen soll eine Diskussion angestoßen werden, welche Elemente eine Demenzfreundliche  Kommune ausmachen und wie sich diese vor Ort umsetzen lassen.
Martin Theodor, Beratungszentrum für kommunale Kinder-, Jugend-, Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung (KOBRA)
 

3. Workshop: Informationen für Bürgerinnen und Bürger in der Kommune zum Thema Demenz

Sensibilisierung der Bevölkerung für Menschen mit Demenz in ihrer Kommune.
Ziel dieses Workshops ist es, mit den Teilnehmenden Maßnahmen zu erarbeiten, die das Thema Demenz auf kreative Art und Weise in die Öffentlichkeit bringen und somit unterschiedlichste Zielgruppen auf die Krankheit und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen aufmerksam machen.
Guido Augustin, GuidoAugustin.com GmbH
 

4. Workshop: Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

Voraussetzungen für eine Demenzfreundliche Kommune aus Sicht der Betroffenen.
Gemeinsam mit den Teilnehmenden wird erarbeitet, welche Voraussetzungen und Bedingungen unter Berücksichtigung der Situation der Betroffenen in einer Kommune notwendig sind, um die Teilhabe von Menschen mit Demenz zu fördern.
Andrea Kynast, fokus2.lebenshälfte & Elan Vital, unterstützte Selbsthilfegruppe für Menschen mit Demenz
 
MODERIERTES GESPRÄCH
 
15:00 Uhr
Austausch zu den Workshopinhalten
 
 
Moderation:
Martin Schneider, Verband der Ersatzkassen in Rheinland-Pfalz e.V.
PROGRAMM
 
BEGRÜSSUNG
 
10:30 Uhr
Bernhard Scholten, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz (MSAGD), Abteilungsleiter Soziales und Demografie
Jupp Arldt, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG), Geschäftsführer
 
VORTRÄGE
 
10:50 Uhr
Die Demenzfreundliche Kommune – Chance für eine neue Kultur des Zusammenlebens.
Prof. Dr. Reimer Gronemeyer, Aktion Demenz e.V., Vorsitzender
 
11:40 Uhr – moderiertes Gespräch
Die Demenzfreundliche Kommune – Umsetzung in die Praxis
Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Projektideen berichten
 
WORLD-CAFÉ
 
13:15 Uhr
Die Demenzfreundliche Kommune – Meine Rolle als Wegbereiter
Alle Teilnehmenden tauschen sich aus
 
AUSBLICK
 
15:15 Uhr
Serviceleistungen des Landes-Netz-Werkes Demenz
Susanne Herbel-Hilgert, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)
 
Moderation:
Isabelle Tümena, ZDF
PROGRAMM
 
BEGRÜSSUNG
 
10:30 Uhr
Ingeborg Germann, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz, Initiative Menschen pflegen
Jupp Arldt, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG),    Geschäftsführer
 
VORTRÄGE
 
10:50 Uhr
Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft für Menschen ermöglichen und sichern
Prof. Dr. Thomas Klie, Evangelische Hochschule Freiburg e.V. und Vorstandsmitglied der Aktion Demenz e.V.
 
11:30 Uhr
Menschen mit Demenz und deren Angehörige: Selbstverständlich mit dabei!
Ulrich Heberger, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfe e.V. Ludwigshafen und Geschäftsführer der WBG Pflegeheime Ludwigshafen, Lambsheim, Maxdorf und Speyer
 
WORKSHOPS
 
13:00 Uhr
Austausch in der Nachbarschaft
Gespräche über Umsetzung und Perspektiven des Teilhabekonzeptes
 
KURZVORTRAG
 
14:30 Uhr
Neues aus Ihrer Servicestelle: Das Landes-Netz-Werk Demenz informiert
 
PRÄSENTATION IM PLENUM
 
14:50 Uhr
Ergebnisse aus nachbarschaftlichen Gesprächen
 
 
Moderation:
Dr. Daniela Engelhardt, SWR 4 Hörfunk
PROGRAMM
 
14:00 Uhr
Begrüßung
Jupp Arlt, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG), Geschäftsführer
 
VORTRÄGE
 
14:15 Uhr
Eine Schlüsselfunktion in der Demenzversorgung – der Pflegestützpunkt
Ingeborg Germann, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz, Initiative Menschen pflege
 
14:45 Uhr
Eine Schlüsselfunktion in der Demenzversorgung – die Hausarztpraxis
Dr. med. Liane Arimond, Deutscher Hausärzteverband, Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.
 
FACHBEITRÄGE
 
16:15 Uhr
Das Hausarztbasierte Modellprojekt Demenzversorgung (start modem)
Susanne Hilgert, LZG, Landes-Netz-Werk-Demenz
 
16:45 Uhr
Demenz im regionalen Netzwerk. Das Netzwerk Pirmasens/Zweibrücken/LK Südwestpfalz stellt sich vor
Bernhard Kaduk, Stadtverwaltung Pirmasens, Koordinierungsstelle für Psychiatrie und weitere Mitglieder des Demenznetzwerkes
 
GESPRÄCHSRUNDE
 
17:15 Uhr
Gemeinsam statt einsam. Die Rolle von regionalen Demenznetzwerken in der Demenzversorgung
Ingeborg Germann
Dr. med. Liane Arimond
Bernhard Kaduk
Dr. med. Regine Proell, Fachärztin für Allgemeinmedizin (teilnehmende Hausärztin bei start modem)
Jürgen Pflaum, Gesundheitsorganisation Ludwigshafen eG, Geschäftsführer
Olaf Spohr, Pflegestützpunkt Mendig/Pellenz, Netzwerk Demenz Mayen-Koblenz
PROGRAMM
 
11:00 Uhr
Begrüßungen
Sozialministerin Malu Dreyer, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz
Sanitätsrat Dr. Günter Gerhardt, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)
 
VORTRÄGE
 
11:30 Uhr
Vom Netz zum Werk – Netzwerke als Basis für Solidarität in der Pflege
Prof. Dr. Baldo Blinkert, Institut für Soziologie der Albert-Ludwig-Universität Freiburg
 
12:00 Uhr
Netzwerke in Rheinland-Pfalz – drei von vielen guten
Andreas Kunz für das Netzwerk Demenz Koblenz
Reiner Wissel für das Netzwerk Demenz Mainz-Bingen
Ria Krampitz für das Netzwerk Demenz Speyer
 
13:45 Uhr
Das Landes-Netz-Werk Demenz – Angebote und Chancen
Ingeborg Germann, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)
 
14:00 Uhr
Aufbau von Netzwerken
Dr. Jörg Longmuß, fx Institut für zukunftsfähiges Wirtschaften, Berlin
 
14:20 Uhr
Moderation in der Netzwerkarbeit
Gisela Abts, Mainz
 
14:40 Uhr
Fundraising
Christiane Sadtler, Fundraising Atelier, Bad Homburg
 
15:00 Uhr
Öffentlichkeitsarbeit für Netzwerke
Martina Peters, Düsseldorf
 
AUSBLICK
 
15:20 Uhr
Netzwerke fördern
Jupp Arldt, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG)
 
Moderation
Dr. Daniela Engelhardt, SWR