Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.
telephone 06131-2069-0

Demenz

Archiv „Fachtag Demenz“

Fachtag Demenz des Landes-Netz-Werks Demenz

Am 17. Oktober 2019 veranstaltete das Landes-Netz-Werk Demenz seinen jährlichen Fachtag, dieses Mal unter dem Thema „Das demenzsensible Krankenhaus“, an dem ca. 110 Fachleute und Interessierte teilnahmen.

Zu Beginn der Fachtagung betonte Sozial- und Gesundheitsministerin Bätzing-Lichtenthäler: „Ziel unserer Demenzstrategie ist es, moderne Konzepte für die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Demenz in möglichst vielen Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz umzusetzen. Eine stationäre Behandlung sollte für Menschen mit Demenz nicht zu einem Risiko für ihren psychischen und kognitiven Zustand werden. Dazu müssen die Probleme von allen Beteiligten gemeinsam angegangen werden. Nötig sind zum Beispiel Strukturen und Abläufe, die an die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz angepasst sind, etwa ein optimiertes Überleitungsmanagement“.

Fachtagung macht Bestandsaufnahme und zeigt Lösungsansätze

In ihrem Einführungsvortrag stellte Prof. Dr. med. Tania Zieschang vom Klinikum Oldenburg Hintergründe und Lösungsansätze zum Thema „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“ vor. Sie befürwortete, dass Klinik, Hausärztin bzw. Hausarzt, Angehörige und am besten noch das regionale Demenz-Netzwerk in Aufnahme, Aufenthalt und Entlassung von Menschen mit Demenz eingebunden sein sollten. Als Grundlage dafür müssten Strukturen geschaffen werden, die eine sektorenübergreifende Kommunikation erleichtern.

Vortrag: Das demenzsensible Krankenhaus

Für ein Demenzscreening bei der Klinikaufnahme aller alten Menschen trat Prof. Dr. med. Andreas Fellgiebel ein. Der Leiter des Zentrums für psychische Gesundheit im Alter (ZpGA) sieht darin eine Möglichkeit, kognitive Einschränkungen frühzeitig zu erkennen und damit dem Personal eine adäquate Einschätzung der Patientinnen und Patienten zu ermöglichen. Dies trage zu einer insgesamt besseren Versorgung bei. Dazu stellte er ein alltagspraktikables Instrument vor, das bereits innerhalb des rheinland-pfälzischen Modellprojekts „Demenzkompetenz im Krankenhaus“ erprobt wurde.

Vortrag:_Demenzscreening_Fellgiebel.pdf

André Hennig stellte ein im Institut „inverso.“ Mainz entwickeltes Instrument vor, das Krankenhäusern eine Selbstbewertung ihrer Demenzfreundlichkeit ermöglicht. Der 6-PDek beruht auf sechs Prinzipien eines demenzfreundlichen Krankenhauses. Aktuell ist die Veröffentlichung des Instruments und der dazugehörigen Handreichung in Arbeit. Sobald das Instrument erschienen ist, werden alle rheinland-pfälzischen Krankenhäuser darüber informiert.

Zudem beleuchtete André Hennig auf der Grundlage einer Umfrage die aktuelle Situation der rheinland-pfälzischen Krankenhäuser zum Umgang mit dem Thema Demenz.

Vortrag:_ Aktuelle Situation der Krankenhäuser zum Thema Demenz_Hennig.pdf

Bei weiterem Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Hennig (hennig@inverso-mainz.de).


Fachforen mit Beispielen guter Praxis

In fünf Fachforen am Nachmittag erfuhren die Teilnehmenden praxisnahe Beispiele zu einer Bandbreite von Themen rund um das demenzsensible Krankenhaus und hatten die Möglichkeit ihre Erfahrungen auszutauschen:

Forum 1 Demenzsensible Architektur im Krankenhaus: Räume und Prozesse für alle Nutzer gestalten.
Julia Kirch, Universität Heidelberg
Fachtag_Das demenzsensible Krankenhaus_ Architektur_Kirch.pdf

Forum 2 Erfahrungen zur modellhafte Implementierung des Expertenstandards Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz
Isolde Helfmann | Sabine Bäumler, Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Fachtag_Das demenzsensible Krankenhaus_Implementierung_Helfmann

Forum 3 Sektoren- und fachübergreifende Delir-Prävention, -Diagnostik und -Therapie
Dr. med. Stefan Spannhorst, Klinikum Stuttgart
Fachtag_Das demenzsensible Krankenhaus_Delir_Spannhorst.pdf

Forum 4 Der alte, kognitiv eingeschränkte Patient in der Notaufnahme – Herausforderung für drei Seiten
Melanie Feige, Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
Fachtag_Das demenzsensible Krankenhaus_Notaufnahme_Feige.pdf

Forum 5 Chancen und Risiken der Umsetzung eines demenzsensiblen Entlassmanagements im Akutkrankenhaus
Sibylle Kraus, Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V. (DVSG)
Fachtag_Das demenzsensible Krankenhaus_Entlassmanagement_Kraus.pdf

Ergänzend finden Sie hier die Unterlagen zum Rahmenvertrag inkl. Anlagen (auch Anlagen 1a und 1b in leichter Sprache).

Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

In den vergangenen Jahren ist die Lebenserwartung von Menschen mit Behinderung, insbesondere einer geistigen Behinderung, erheblich gestiegen. Damit geht ein erhöhtes Risiko für altersassoziierte Krankheiten, speziell für Demenz, einher.

Obwohl das Thema Demenz in der Gesellschaft mittlerweile sehr präsent ist, rücken die besonderen Anforderungen bei Menschen mit Behinderung, die an Demenz erkranken, erst nach und nach in den Fokus der Fachöffentlichkeit und der Forschung. Hier sind wir noch am Anfang. Gleichzeitig stehen bereits jetzt Angehörige, Pflegende, Mitarbeitende in Diensten und Einrichtungen, besonders der Eingliederungshilfe, in ihrem (Arbeits-)Alltag vor vielen Herausforderungen und Fragen.

Besonders wichtig ist es, frühzeitig zu erkennen und zu verstehen, welche Auswirkungen eine Demenz mit sich bringen kann. Leicht können die Anzeichen von Demenz bei Menschen mit Behinderung übersehen, fehlgedeutet oder auf die Behinderung zurückgeführt werden. Nur wer erkennt, was sich Menschen mit Behinderung wünschen und was sie brauchen, kann die Betreuung und Pflege bedarfsorientiert und individuell gestalten und somit Teilhabe gewährleisten.

PROGRAMM
 
 
Einführung: Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz
Dr. med. Dipl.-Geront. Christina Ding-Greiner, Institut für Gerontologie Universität Heidelberg
 
Im Gespräch mit…
Gesa Ebeling, Landschaftsverband Rheinland / NETZWERK NRW Demenz und Behinderung
Dieter Lang, Diakonissen Bethesda Landau
Bianca Kern, Lebenshilfe Ludwigshafen e.V.

Vortrag: Schmetterlinge im Kopf – Der Weg zur Demenzdiagnose bei Menschen mit Lernschwierigkeiten
Dr. Anja Rutenkröger, Demenz Support Stuttgart gGmbH
 

FOREN
 
Menschen mit Lernschwierigkeiten und Demenz
 
1 Verstehenshilfen zur Innenwelt von Menschen mit Lernschwierigkeiten und Demenz
Elvira Wandrey, Pädagogin und Fachkrankenschwester für Psychiatrie, Osnabrück
 
2 Begleitung von Menschen mit Lernschwierigkeiten und Demenz im Betreuungsalltag
Monika Lennermann-Knobloch, Fachberatung für Senioren mit Behinderung, Hagsfelder Werkstätten und Wohngemeinschaften Karlsruhe gGmbH
 
3 Ich bin noch da! Brücken erhalten bei Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
Jürgen Boesche, Leiter des Bereichs „Hilfen für Menschen mit Behinderung“
Elke Wendel-Müller, Leiterin des Bereichs Tagesförderstätten /Tagesstruktur, Diakonissen Bethesda Landau
 
Menschen mit Sinnesbeeinträchtigungen und Demenz
 
4 Demenz und Sehbehinderung – eine pflegerische Herausforderung!?
Heike Schulz, Direktorin, Bethesda Alterszentren AG Schweiz
 
5 Gehörlose Menschen im Alter (mit Demenz)
Nele Büchler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität zu Köln
Vortrag herunterladen
PROGRAMM
Veranstaltungsflyer herunterladen


Mehr Beteiligung und weniger Hilfe
Helga Schneider-Schelte, Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Vortrag herunterladen
 
FOREN:
 
Teilhabe und …
 
… Gemeinschaft
Uschi Wihr, Demenzzentrum e.V. Trier
Marie-Luise Ludgen-Schäfer, Seniorenzentrum AGO, Pluwig
 
… Kultur
Bettina Scheeder, Museumsverband Rheinland-Pfalz e.V.
Vortrag Peggy Reyhe und Martina Best, Netzwerk Demenz, Lahnstein
 
… Einzelhandel
Klaus Hofmann, DRK-Bildungswerk Eifel-Mosel-Hunsrück e.V.
 
… vollstationäre Pflege
Friederike Coester, Maltester Hilfsdienst e.V., Mainz
Annekatrin Raue, Alten- und Pflegeheime der Stadt Ludwigshafen am Rhein


Demenz und Musik: Eine Einführung
Prof. Dr. phil. Hans Hermann Wickel, Fachhochschule Münster
Vortrag herunterladen

Demenz und Musik: Neurobiologische Aspekte
Univ.-Prof. Dr. med. Eckart Altenmüller, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
Vortrag herunterladen

Demenz und Musik: Lebensqualität erhalten und fördern
Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Theo Hartogh, Universität Vechta
Vortrag herunterladen

Musik, Demenz und…

… Bewegung:
„Wir tanzen wieder!“ – Tanzen Sie mit!
Stefan Kleinstück, Koordinator Demenz-Servicezentrum Region Köln und das südliche Rheinland, Köln
Vortrag herunterladen

… Instrumente:
Musikspiele mit klingenden Materialien und einfachen Selbstbauinstrumenten.
Prof. Dr. phil. Ulrich Martini,[nbsp]Musikwissenschaftler, Kunst- und Sportpädagoge, Münster

… Rhythmik:
BUNT statt GRAU – Die Vielfalt durch Rhythmik in der (inter)generationellen Arbeit.
Mag. Monika Mayr, Rhythmikerin/Musik- und Bewegungspädagogin, Musikgeragogin – Dozentin „Musik schafft Beziehung“, Wien 
Handout herunterladen
Lied und Beispielbilder herunterladen

… die Stimme:
Unser alltäglichstes Instrument.
Michèle Schreiner-Neuens, Musikgeragogin – Absolventin „Musik schafft Beziehung“, Luxemburg
Handout herunterladen
Liedtexte und Noten herunterladen

… unser Gehirn:
Wie ich Musik in verschiedenen Alltagssituationen einsetzen kann (z. B. für Gedächtnistraining oder Konzentrationstraining).
Silke Kammer, Dipl.-Musiktherapeutin / NMT, Bad Nauheim
Vortrag herunterladen

 
Palliative Care – ethische Grundsatzfragen und regionale Versorgungskonzepte in der Begleitung  von Menschen mit Demenz am Lebensende
Veronika Schönhofer-Nellessen, Palliatives Netzwerk in der StädteRegion Aachen
 
Wie sterben Menschen mit Demenz – Was gilt es in der Palliative Care zu beachten?
Dr. med. Tania Zieschang, AGAPLESION Bethanien Krankenhaus gGmbH, Heidelberg
 
PRAXISFOREN:
 
Musik – ein anderer Zugang
Daniela Kiefer-Fischer, Palliative Care Fachkraft, Zert. Trainerin Palliative Care, Musikgeragogin, Koblenzer Hospizverein e.V
 
Spiritualität – für die Begegnung mit mir selbst, dem anderen und Gott achtsam sein
Claudia Vetter-Jung, Pfarrerin, Klinik- und Altenseelsorgerin, Evangelisches Dekanat Wiesbaden
 
Kommunikation – aufrecht erhalten
Hedwig Neu, Leiterin, Lehrerin für Pflegeberufe, Autorisiertes Zentrum für Validation®, Wachenheim
 
Schmerz – erkennen und lindern
Esther Berkemer, Diplom-Gerontologin, Hochschule Ludwigshafen am Rhein
 
Multiprofessionalität – spezialisierte ambulante Palliativversorgung
Agnes Halfmann, Leitende Palliativpflegefachkraft, Mainzer Hospizgesellschaft
Heidi Mühlbauer, Stv. Palliativpflegefachkraft, Mainzer Hospizgesellschaft
 
Selbstbestimmung – freiheitsentziehende Maßnahmen vermeiden
André Hennig, Diplom-Pflegewirt (FH), Inverso Mainz
 
Basale Stimulation – Kommunikation auch ohne Worte
Elke Heilmann-Wagner, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Kursleitung für Basale Stimulation in der Pflege
 
KURZVORTRAG:
Aktuelle Gesetzgebung zur Hospiz- und Palliativversorgung und zur Sterbehilfe
Uwe Vilz, Stv. Vorsitzender, Hospiz- und PalliativVerband Rheinland-Pfalz
PROGRAMM
09:30 Uhr
Ankommen mit Musik: Dead or Alive, Mainz
 
10:00 Uhr
Begrüßung und Statements
Ministerpräsidentin Malu Dreyer
Sozialminister Alexander Schweitzer
Oberbürgermeister Michael Ebling
Helga Rohra (Publizistin und Aktivistin)
 
Menschen der ersten Stunde berichten
Monika Bittmann, Fachkraft für Gerontopsychiatrie
 
Auf dem Weg in eine sorgende Gesellschaft?
Zivilgesellschaft und Demenz 2014
Prof. Dr. Thomas Klie, Evangelische Hochschule Freiburg, Rechts- und Verwaltungswissenschaften, Gerontologie
 
Menschen der ersten Stunde berichten
Prof. Dr. Hans Hermann Wickel, Musik in der Sozialen Arbeit, Musikpädagogik, Musikgeragogik
 
10 Jahre Demenzkampagne Rheinland-Pfalz. Talk mit
Jupp Arldt (LZG)
Ingeborg Germann (MSAGD)
Gabi Schönweitz (regionales Demenznetzwerk Rhein-Lahn-Kreis)
Bettina Koch (regionales Demenznetzwerk Alzey-Worms)
Gudrun Andres (Alzheimer Gesellschaft Rheinland-Pfalz e.V., Vorsitzende a.D.)
 
Menschen der ersten Stunde berichten
Friedel Durben, Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland-Pfalz (ISIM)
Regina Petri, Universitätsmedizin Mainz
 
12:35 Uhr
Ausblick
Sozialminister Alexander Schweitzer
 
Begegnung mit Musik: Dead or Alive, Mainz
Moderation: Dr. Daniela Engelhardt (SWR)
PROGRAMM
 
 
Häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz im internationalen Vergleich
Prof. Monika Reichert, Soziale Gerontologie mit dem Schwerpunkt Lebenslaufforschung, Leiterin des Studiums für Seniorinnen und Senioren an der TU Dortmund
Präsentation herunterladen

Demenz im Frühstadium
Helga Rohra, Autorin, Expertin in eigener Sache
Vortrag herunterladen

WORKSHOPS
 
Raumgestaltung für Menschen mit Demenz
Isolde Scheick-Kröhl, Innenarchitektin
 
Bewegungsangebote für Menschen mit Demenz
Frank Nieder, wissenschaftlicher Mitarbeiter „fit für 100", Projektleitung NADiA, Deutsche Sporthochschule Köln, Institut für Bewegungs- und Sportgerontologie
PROGRAMM
 
 
Freiwilliges Engagement in der Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz
Dr. h.c. Jürgen Gohde, Vorstandsvorsitzender Kuratorium Deutsche Altenhilfe (KDA)
 
WORKSHOPS
Neue Ideen für Bürgerschaftliches Engagement in der Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz
 
Erfahrung mit …
 
…ehrenamtlicher Hilfe in Betreuungsgruppen
 
… nachbarschaftlicher Hilfe
 
… ehrenamtlicher Hilfe in stationären Pflegeeinrichtungen
 
Neue Möglichkeiten der Finanzierung durch das Pflegeneuausrichtungsgesetz: Umsetzung in Rheinland-Pfalz
Bernhard Scholten, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD) des Landes Rheinland-Pfalz
 
Wer engagiert sich in der Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz? Ein Blick auf Menschen im Ehrenamt
Prof. Dr. Michael Stricker, Fachhochschule Bielefeld
PROGRAMM
 
 
Das entwicklungsfähige Gehirn – Chance für die Demenzprävention
Prof. Dr. Johannes Pantel, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Leiter der Gerontopsychiatrie
 
Aktiv trotz Demenz
Prof. Dr. Renate Stemmer, Katholische Fachhochschule Mainz (KFH-Mainz), Projektleitung „ANAA+KO“
 
FACHFOREN
 
Aktivierung durch Kunst und Kreativität – Einblicke in die kunsttherapeutische Arbeit
Impulsreferat: Ute Jertz, Heilpraktikerin für Psychotherapie/Kunsttherapeutin, freiberuflich tätig in Seniorenpflegeheimen und in eigener Praxis, Mainz
Flyer herunterladen: Ute Jertz – Heilpraktikerin für Psychotherapie/Kunsttherapeutin
 
Tiergestützte Aktivierung
Impulsreferat: Änne Türke, Demenz-Servicezentrum Region Köln und das südliche Rheinland, Projektleitung „4 Pfoten für Sie“
 
Aktivierung mit Musik
Impulsreferat: Annekathrin Raue, Alten- und Pflegeheim der Stadt Luwigshafen /Rhein gGmbH "Dr. Hans Bardens Haus", Musikgeragogin
 
Aktivierung durch Bewegung
Impulsreferat: Dr. Ronald Burger, Johannes Gutenberg Universität Mainz, Trainings- und Bewegungswissenschaft
 
Aktivierung entlang der Biografie
Impulsreferat: Eva Quack, Katholische Fachhochschule Mainz (KFH-Mainz), Projekt „ANAA+KO“
 
Aktivierung in der Natur
Impulsreferat: Petra Schreiner, Fachlehrerin für sozialpflegerische Berufe, Naturerlebnis-Pädagogin
Download:
 
Aktivierung durch und im Wohnumfeld
Impulsreferat: Renate Adam-Paffrath, Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (PTHV)
PROGRAMM
 
 
Spirituelle und religiöse Bedürfnisse bei Menschen mit Demenz
Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach, Dekanin im Fachbereich Pflegemanagement, evangelische Fachhochschule Nürnberg, Leiterin des Instituts für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
 
Mut zur Seelsorge: Von der Notwendigkeit und Möglichkeit religiöser Vollzüge in der Betreuung demenzerkrankter Menschen
Stephan M. Abt, Diplom-Theologe und Heimleiter des Sigmund-Faber-Heims, Hersbruck
PROGRAMM
 
 
Neuropsychologische Störungsprofile bei verschiedenen Demenzformen
Bedeutung der Differentialdiagnose für Therapie und Rehabilitation
Univ.-Prof. Dr. med. Claus Wallesch, Ärztlicher Direktor der BDH-Klinik Elzach
 
Wirkfaktoren der nicht-medikamentösen Behandlung bei Demenz
Dr. Armin Scheurich, Leitender Psychologe an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsmedizin Mainz
 
Entscheidungshilfen bei der Betreuung von Menschen mit Demenz: eine ethische Reflexion
Dr. med. Dr. phil. Ralf J. Jox, Interdisziplinäres Zentrum für Palliative Medizin, Klinikum Grosshadern, München
 
Selbsterhaltungstherapie (SET): Konzept und Anwendungen
Dr. phil. Barbara Romero, Wissenschaftliche Leiterin des Alzheimer Therapiezentrums Bad Aibling
Vortrag herunterladen
 
Selbsterhaltungstherapie (SET) in stationärer Rehabilitation
Dipl.-Psych. Michael Wenz, Therapeutischer Leiter des Alzheimer Therapiezentrums Bad Aibling
 
Selbsterhaltungstherapie (SET) im Wohnbereich: Erfahrungen aus dem Seniorenpflegeheim St. Bilhildis in Mainz
Günther Robl, Margarete Weinbeck, Sabrina Schroedter, Seniorenpflegeheim St. Bilhildis
 
Selbsterhaltungstherapie (SET) auch auf der gerontopsychiatrischen Akutstation?
PD Dr. med. Andreas Fellgiebel, Leitender Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsmedizin Mainz und Regina Petri, ebenfalls Universitätsmedizin Mainz
Programm und Dokumentation