Hinweise
Inhalt
Jahrestagung der Regionalen Arbeitskreise für Suchtprävention 2011
Organisatorische Hinweise
Zeit:
8. November 2011, 9:30 - 16:30 Uhr
Ort:
Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz
Geschwister-Scholl-Str. 2
55131 Mainz
Hinweise zur Anfahrt: Akademie der Wissenschaften und der Literatur
Teilnehmendenkreis:
Fachkräfte der außerschulischen und schulischen Suchtprävention. Die Veranstaltung ist durch die Landespsychotherapeutenkammer (LPK) RLP zertifiziert.
Hinweis für Lehrkräfte:
PL-Nr.: 12LZG0601
Kosten:
Für die Teilnahme wird eine Tagungsgebühr von 10,00 Euro erhoben, in der die Kosten für einen Mittagsimbiss und Tagungsgetränke enthalten sind.
Bitte beachten Sie, dass keine Fahrtkosten übernommen werden.
Bitte überweisen Sie den Betrag vor Veranstaltungsbeginn auf das Konto-Nr.: 000 303 1292 bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank Mainz, BLZ: 300 606 01.
Bitte geben Sie bei der Überweisung als Betreff unbedingt Ihren Namen und Pr.-Nr.: 350 an.
Veranstalter:
Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.
Büro für Suchtprävention
Hölderlinstraße 8
55131 Mainz
www.lzg-rlp.de
Kontakt:
Information: Nina Roth
Tel.: 06131 2069-42
Fax: 06131 2069-69
E-Mail: nroth(at)lzg-rlp.de
Organisation: Claudia Planz
Tel: 06131 2069-25
Fax: 06131 2069-69
E-Mail: cplanz(at)lzg-rlp.de
Die Fachtagung wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz.
Tagungsprogramm
9:30 Uhr
Eintreffen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
10:00 Uhr
Begrüßung
Jupp Arldt, Geschäftsführer der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.
Ingo Brennberger, Landesdrogenbeauftragter Rheinland-Pfalz, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie
10:30 Uhr
Möglichkeiten der betrieblichen Suchtprävention
Astrid Zapf-Freudenberg, Baden-Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation gGmbH
11:15 Uhr
Pause
11:30 Uhr
Filmbeitrag der Gewinnenden des Kreativwettbewerbes zu „Be Smart – Don´t Start“ 2010 / 2011
Heinrich-Böll-Gymnasium, Ludwigshafen
11:45 Uhr
„Wer konsumiert was?“
Aktuelle Ergebnisse zu Konsummustern, Suchtmitteln und deren Verbreitungen sowie Informationen zu neuen synthetischen Substanzen
Dr. Bernd Werse, Goethe Universität, Frankfurt am Main
12:30 Uhr
Mittagspause und Austausch
14:00 Uhr
Workshops
WS 1:
Praxisansätze der betrieblichen Suchtprävention für klein- und mittelständische Betriebe
Kevin Keber, Kompetenzzentrum Zukunftsfähige Arbeit in Rheinland-Pfalz e.V., Mainz
Büro für Suchtprävention der LZG
Die betriebliche Suchtprävention steht vor Herausforderungen, wenn es um die Erreichbarkeit und nachhaltige Verankerung in klein- und mittelständischen Betrieben
geht. Wie kann es hier dennoch gelingen, effektive Suchtprävention zu betreiben? In diesem Workshop werden Ideen und Ansätze aufgegriffen und diskutiert.
WS 2:
„Grundausbildung Suchtprävention RLP" und Verwaltungsvorschrift „Suchtprävention in der Schule und Verhalten bei suchtmittelbedingten Auffälligkeiten“
Ute Schmazinski-Damp, Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur
Büro für Suchtprävention der LZG
Mit der Aktualisierung der Verwaltungsvorschrift wurde die „Grundausbildung Suchtprävention RLP“ für Beratungslehrkräfte für Suchtprävention entwickelt. Die wesentlichen Elemente daraus und deren praktische Umsetzung werden in
diesem Workshop vorgestellt.
Die Teilnahme an diesem Workshop 2 wird im Rahmen der „Grundausbildung Suchtprävention RLP" im Modul E anerkannt.
WS 3:
Elemente der methodischen Körpererfahrung in der Suchtprävention von Essstörungen
Sabine Diehl, AHG-Klinik für Psychosomatik, Bad Dürkheim
Die Wahrnehmung des eigenen Körpers nimmt eine immer größere Bedeutung in methodischen Suchtpräventionsprojekten von Essstörungen ein. Daher befasst sich dieser Workshop mit den Grundlagen der Körpererfahrung, deren Bezug auf die Suchtprävention sowie konkreter praktischer Übungen im Einsatz suchtpräventiver Projekte.
WS 4:
Aktuelle Suchtprävention mit Eltern
Dorothee Grotenrath; Suchtberatung Viersen
Eltern stellen eine wichtige Zielgruppe der Suchtprävention dar. Wie sehen hier sinnvolle und effektive Angebote aus? Welche „Hürden“ gilt es, in der Praxis zu überwinden? Anhand der Programme „Hilfe, mein Kind pubertiert…“ und KitaMOVE werden Rahmenbedingungen und Neuerungen vorgestellt und diskutiert.
16:30 Uhr
Abschluss der Workshops
Rahmenprogramm
Ergänzend zu dem Tagungsprogramm werden die aktuellen Online-Fortbildungen des Büros für Suchtprävention der LZG gezeigt und zur Verfügung gestellt.
