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Die Regionalen Arbeitskreise Suchtprävention
Die Regionalen Arbeitskreise Suchtprävention
Die Regionalen Arbeitskreise (RAK) Suchtprävention leisten in Rheinland-Pfalz einen wichtigen Beitrag zum Aufbau einer gesundheitsfördernden und suchtvorbeugenden Infrastruktur in den Regionen. Fachkräfte aus Suchtberatungsstellen, Jugendämtern, Gesundheitsämtern, Schulpsychologischen Diensten, Jugendarbeit, Schule, Kindertagesstätten u.a. Einrichtungen / Personen haben sich in den Arbeitskreisen zusammengeschlossen, um suchtvorbeugende Maßnahmen in ihren Regionen aufeinander abzustimmen und weiter zu entwickeln.
Der inhaltliche Schwerpunkt der Arbeitskreise liegt in der suchtvorbeugenden Arbeit mit Jugendlichen in der offenen Jugendarbeit und in der Schule. Viele Arbeitskreise bieten auch suchtvorbeugende Projekte in Kindertagesstätten an. Darüber hinaus führen die Arbeitskreise Informationsveranstaltungen, Arbeitsgemeinschaften und Seminare für pädagogische Multiplikator/innen durch. Elternarbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Präventionsarbeit in den Arbeitskreisen.
Die Federführung liegt in der Regel bei einer Fachkraft der örtlichen Suchtberatungsstelle oder des Jugendamtes. Gemeinsames Fundament der Regionalen Arbeitskreise ist die 1995 unter Federführung des Büros für Suchtprävention der LZG erarbeitete „Rahmenkonzeption“.
Das Büro für Suchtprävention der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. unterstützt die Regionalen Arbeitskreise im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen.
Das Büro:
- fördert den landesweiten Informations- und Erfahrungsaustausch,
- führt in Kooperation mit Regionalen Arbeitskreisen regionale Informationsveranstaltungen und Seminare durch,
- veranstaltet landesweite Seminare für Mitglieder der Regionalen Arbeitskreise,
- bietet fachliche Beratung und stellt Arbeitsmaterialien zur Verfügung.
In Rheinland-Pfalz gibt es z. Zt. in 38 Kommunen Regionale Arbeitskreise. Interessierte Fachkräften aus den Regionen sind zur Mitarbeit eingeladen.
Zum Bericht RAK-Jahrestagung 2008 ...
